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COMPACT-Edition 1

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Best of Putin _ Zitate 4

Best of Putin _ Zitate 4 «Russland hegte gegenüber Deutschland immer besondere Gefühle. Wir haben Ihr Land immer als ein bedeutendes Zentrum der europäischen und der Weltkultur behandelt.» – Rede vor dem Deutschen Bundestag, 25. September 2001. «Beim Bau eines neuen Europa spielen die russisch-deutschen Beziehungen die Rolle eines Gerüstes, und zwar insofern, als sie sich stets in die europäischen Präferenzen gefügt haben. Denken wir etwa an den Rapallo-Vertrag, dessen 80. Jahrestag wir in einer Woche feiern werden.» – Grußwort für den Petersburger Dialog, 10. April 2003. «Russland verhandelt nicht mit Terroristen. Es vernichtet sie.» – Nach dem Anschlag auf die Moskauer U-Bahn, 6. Februar 2004. «Wir sind der Ansicht, dass Versuche, die von Gott gegebene Vielfalt der modernen Zivilisation dem Kasernenprinzip der monopolaren Welt zu unterwerfen, eine große Gefahr in sich bergen.» – Beim Staatsbesuch in Indien, 13. Dezember 2004. «Die Leute in Russland sagen, wer den Zusammenbruch der Sowjetunion nicht bedauert, hat kein Herz, und wer ihn bedauert, hat keinen Verstand.» – Interview mit ARD und ZDF, 5. Mai 2005. «Es gibt seit dem Tod Mahatma Gandhis niemanden, mit dem ich reden könnte.» – Pressekonferenz während des G8-Gipfels, 6. Juni 2007. «Ich stehe dem positiv gegenüber.» – Auf die Frage nach einer EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Ebenda. «Was für eine Wahl haben wir? Zwischen Wurst und Leben. Wir wählen das Leben!» – Die Wurst bezeichnet gute wirtschaftliche Beziehungen zum Westen. ARD- Interview, 29. August 2008. «Wir dürfen keinerlei Fakten verschweigen.» – Rede zum 70. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges, 1. September 2009. «Es ist auch höchste Zeit, damit aufzuhören, unsere Geschichte nur auf das Schlechte zu reduzieren. Wir beschimpfen uns teilweise sogar schlimmer als unsere Gegner es je tun würden.» – Rede auf dem Valdai-Forum, 19. September 2013. «Russland hat keine Gesetze zum Schikanieren sexueller Minderheiten.» – Ebenda. «Unser Land hat (...) das aufrichtige und unaufhaltsame Streben der Deutschen nach nationaler Einheit eindeutig unterstützt. Ich bin mir sicher, dass Sie das nicht vergessen haben, und rechne damit, dass die Menschen in Deutschland ebenso auch das Bestreben der russischen Welt, des historischen Russland nach Wiedererrichtung der Einheit unterstützen.» – Rede nach dem Beitritt der Krim zur Russischen Föderation, 18. März 2014.

«Sowohl bei meinem Vater wie bei meiner Mutter gab es viele Kriegstote in der Familie. Fast die Hälfte ihrer Brüder und Schwestern wurden getötet. Eines ihrer Kinder starb während der Blockade von Leningrad. Mein Vater überlebte nur, weil er an der Front verwundet wurde. Und trotz alldem blieb kein Hass in unseren Herzen gegenüber dem deutschen Volk an sich zurück.» Interview mit ARD und ZDF im Mai 2005 5

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