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COMPACT-Edition 2

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Die Lügenklassiker in

Die Lügenklassiker in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.» (Bundeskanzlerin Angela Merkel, Pressekonferenz nach der CDU-Vorstandssitzung im Februar 2008) werden. Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.» (Der frühere Euro-Gruppenchef und heutige EU- Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Focus Magazin, 19/2011, 9.5.2011) «Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.» (Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Euro-Krise und der Pleite der Hypo Real Estate, 5.10.2008) «Es wird keine dauerhaften Rettungsschirme geben.» (Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble) «Der Vorwurf, meine Doktorarbeit sei ein Plagiat, ist abstrus. Ich bin gerne bereit zu prüfen, ob bei über 1.200 Fußnoten und 475 Seiten vereinzelt Fußnoten nicht oder nicht korrekt gesetzt sein sollten und würde dies bei einer Neuauflage berücksichtigen. (…) Und sollte jemand auf die Idee kommen zu behaupten, Mitarbeiter meiner Büros hätten an der wissenschaftlichen Erarbeitung meiner Dissertation mitgewirkt, stelle ich fest: Dies trifft nicht zu. Die Anfertigung dieser Arbeit war meine eigene Leistung.» (Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, 16.2.2011, kurz darauf musste er zurücktreten) Der Zerstörer USS Maddox gehörte zu jenen Schiffen, die am 2. August 1964 im Golf von Tonkin während der Operation Desoto von nordvietnamesischen Torpedobooten angegriffen worden sein soll. Tatsächlich hatte die Attacke niemals stattgefunden. Die Lüge diente den USA jedoch als Begründung für ihren offenen Eintritt in den Vietnamkrieg. Foto: Bild «…eine Transferunion wird es mit mir nicht geben. Jedes Land ist für seine Schulden selbst verantwortlich.» (Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bild, 23.3.2011) 10 «Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren. (…) Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan

Die Multikulti-Märchen Die Multikulti-Märchen Ein helles Deutschland kann es nur mit offenen Grenzen geben – und wer dagegen ist, kann nur ein Brandstifter aus Dunkeldeutschland sein. Das wollten uns, inspiriert von Bundespräsident Joachim Gauck, führende Journalisten noch im August 2015 weismachen. Trittins Tagträume «In Wahrheit müssen Einwanderer und Flüchtlinge vor den Deutschen Angst haben, die unter die Betten ihrer Kinder Brandsätze werfen, Vietnamesen vergewaltigen und Schwarze auf offener Straße tot treten.» (Jürgen Trittin in seinem Buch «Gefahr aus der Mitte – Die Republik rutscht nach rechts», 1993) Zaungäste «Deutschland und die EU wären nicht gut beraten, wenn sie gegenüber den Beitrittsländern aus Mittel- und Osteuropa in der Frage der Freizügigkeit für Arbeitnehmer noch für längere Zeit Zäune aufbauen.» (Ludolf von Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie,BDI, presseportal.de, 11.4.2001) 11

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