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COMPACT-Edition 2

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Die Multikulti-Märchen

Die Multikulti-Märchen Träumt weiter! «Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht (…). Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi- Kulti ist vorbei.» (Claudia Roth, Bündnis 90/Die Grünen, faz.de, 20.11.2004) Trümmer-Türken «Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.» (Claudia Roth, Münchner Runde des Bayrischen Rundfunk, 5.10.2004) Unbequeme Propaganda «…die wohl wichtigste und unbequemste Gedenkaktion des Jahres.» (zeit.de über die Aktion des Zentrums für Politische Schönheit: Erster Europäischer Mauerfall, bei der die Aktivisten einen Grenzzaun an der bulgarisch-türkischen Grenze einreißen wollten, 13.11.2014) Grüner Nihilismus «Ich denke, dass die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.» (Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, 25.11.2011) Selbstportrait «Polen sind fleißiger als Deutsche.» (Bundespräsident Joachim Gauck, Bild, 20.11.2012) Der Kleptokrat spricht «Wer meint, dass ihm durch die Asylbewerber etwas weggenommen wird, der irrt.» (Joachim Gauck, Neues Deutschland, 13.12.2012) Weihnachtsmärchen «Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen wer- Deutsche «insgesamt» fauler «Wir wissen, dass insgesamt die Menschen, die sich aufmachen aus den neuen EU-Ländern, insgesamt gebildeter sind, mobiler sind, fleißiger sind, als das im Schnitt die Bevölkerung ist, in die sie hineingezogen sind. Also wir werden auf jeden Fall davon profitieren.» (Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen über die Arbeitsimmigranten aus Osteuropa, ZDF-Talkshow Maybrit Illner, 5.5.2011) 12 Berlins führende Boulevard-Zeitung erschien am 9. September 2015 mit arabischer Servicebeilage für Asylanten. Foto: BZ

Die Multikulti-Märchen den, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.» (Joachim Gauck bei seiner Weihnachtsansprache zum Thema Rassismus in Deutschland, 24.12.2012) Gauck, der Asyl-Onkel «Wir brauchen offene Türen für Verfolgte, und das nicht nur wegen unserer Verfassung und unserer Geschichte, sondern auch aus ökonomischen Gründen. (…) Zuwanderer können uns helfen, auf dem heutigen Standard in der nächsten Generation weiterzuleben, sie sollten von der Bevölkerung mit offenen Herzen oder zumindest mit Freude begrüßt werden.» (Joachim Gauck, welt.de, 15.1.2013) Bella Roma «Wir als Mehrheitsgesellschaft sollten diese speziellen Traditionen schon etwas mehr respektieren und nicht gleich kriminalisieren.» (Der evangelische Pfarrer Werner Baumgarten über Diebstahl und Betteln von Roma-Banden, Stuttgarter Nachrichten, 12.2.2013) Die armen Dealer… «Mehrere Stunden schildern die Flüchtlinge ihre perspektivlose Situation ohne Arbeit, Aufenthaltsgenehmigung und Geld. Manche sagen, es bleibe ihnen kaum etwas übrig, als mit Drogen zu handeln.» (Berliner Zeitung, 19.7.2013) Antifa-Partnerbörse «Die deutschen Politiker zeigen sich unwillig, etwas an der Situation der Flüchtlinge zu ändern. Scheinehen sind daher notwendiger ziviler Ungehorsam.» (Tageszeitung, 26.10.2013) Erkan macht das schon «München braucht eine bürgernahe U-Bahn-Wache mit Verständnis für die multikulturelle Realität einer Großstadt – und keine verhinderten Rambos, die gerne Pistolen zur Schau stellen.» (Dominik Krause, Chef der Grünen Jugend München, Süddeutsche Zeitung, 28.11.2013) Das geht aufs Haus «Hartz IV für Arbeitslose aus Rumänien // Landessozialgericht: Der Ausschluss im Sozialgesetzbuch verstößt gegen EU- Gleichbehandlungsgebot.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.12.2013) Verfassungsfragen «Aus verfassungs- und europarechtlichen Gründen könne das Kindergeld nicht an den Schulbesuch oder an den Aufenthalt des Kindes in Deutschland gekoppelt werden.» (Position des Bundesfamilienministeriums, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.1.2014) Mehr Anpassung, bitte! «Immer häufiger sind Mediziner aus Rumänien, Bulgarien und Griechenland in den Krankenhäusern tätig. NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) weist darauf hin, dass die ausländischen Ärzte durchgängig mehrsprachig seien. Verständigungsschwierigkeiten könnten auch durch bessere Sprachkenntnisse der Kranken gelöst werden. "Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten", sagte Schneider (…).» (rp-online.de, 8.1.2014) 13

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