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COMPACT-Edition 2

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Alles Nazis außer Mutti

Alles Nazis außer Mutti den Vereinigten Staaten der Fall war, niemals über eine zivilisatorische Idee, die über die bloße Macht hinausging. Die zweite deutsche Nationalstaatsgründung 1989 beruhte auf einer unwiderruflichen Westorientierung und Europäisierung des Landes. Gerade die Europäisierung deutscher Politik füllte und füllt diese zivilisatorische Leerstelle. Diese Grundpfeiler weiter erodieren zu lassen, wäre daher für Deutschland und Europa eine Torheit sondergleichen und brächte den «hässlichen Deutschen" zurück.» (Ex-Außenminister Josef «Joschka» Fischer, sueddeutsche.de, 26.7.2015) … immerhin nicht mit Hakenkreuzflagge. Foto: Der Spiegel (…) Politiker sind in ihren Augen "Volksverräter", Medien firmieren unter dem Label "Lügenpresse".» (hufftingtonpost.de, 24.7.2015) Intelligenzbestien «Anders als Thilo Sarrazin es in seinem umstrittenen Buch behauptete, sind es nicht die Zuwanderer, die das Bildungsniveau senken. Es sind die Deutschen selbst. (…) Klar ist: Die Dummen waren noch nie so laut wie heute. (…) Schließlich waren die Pegida-Demonstrationen die größte Ansammlung von Idioten der jüngeren deutschen Geschichte.» (hufftingtonpost.de, 24.7.2015) Wurzelbehandlung «Den Leiter des Nazi-Aussteigerprogramms Exit-Deutschland, Bernd Wagner, überrascht die wachsende Militanz gegenüber Flüchtlingen nicht. Hinter den Übergriffen auf Asylunterkünfte wie in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg oder Bayern stecke ein in der Bevölkerung tief verwurzeltes völkischen Denken, sagte der Rechtsextremismus-Experte am Mittwoch in Berlin. Dieses sei nach wie vor Bestandteil der deutschen Kultur und besonders in den ostdeutschen Gebieten weit verbreitet.» (neues-deutschland.de, 29.7.2015) 42 Fischers Zivilisationsdefizit «Deutsche Macht verfügte, anders als es in Frankreich und Großbritannien und

Liebesgrüße nach Mekka Liebesgrüße nach Mekka Die Märchen vom Wulff und den sieben Geißlein erfreuen sich steigender Beliebtheit. Großmutter, warum hast Du denn ein so großes Maul, fragen die Rotkäppchen. Damit ich Dich besser küssen kann, antwortet der Dschihadist in der Multikulti-Journaille. Realitätscheck «Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.» (Christian Lindner, Generalsekretär der FDP, April 2011) Sein Bekenntnis zur Islamisierung legte das damalige Staatsoberhaupt ausgerechnet auf der Feierstunde zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 ab. Foto: Bild-Titelseite Mekka multikulti «Europa muss multikulturell sein. (…) Der "neue Antisemitismus" der muslimischen Einwanderer ist eine Randerscheinung.» (Israel Singer, Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses, Die Welt, 30.1.2005) Präsidiale Bekanntmachung «Der Islam gehört zu Deutschland.» (Bundespräsident Christian Wulff, 3.10.2010) Eine offene Frau «Sie gehören zu uns und damit auch der Islam.» (Margot Käßmann beim Evangelischen Kirchentag, fr-online.de , 3.6.2011) Genosse St. Martin «Die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen fordert die Abschaffung des Sankt- Martins-Festes in Schulen und Kindergärten. Der Vorsitzende der Linken in NRW bezeichnete das Fest (…) als diskriminierend für den muslimischen Kulturkreis.» (welt.de, 5.11.2013) Säuberung «Bei Bild und Axel Springer ist deshalb kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegen- 43

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