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COMPACT-Edition 2

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Fack ju, Gender! Sie ist

Fack ju, Gender! Sie ist die Trägerin einer frauenfeindlichen Restauration.» (Claudia Roth, Bündnis 90/Die Grünen, über die damalige Familienministerin Kristina Schröder, CDU, die sich gegen feministische Beißreflexe aussprach, handelsblatt.de, 22.4.2012) 76 Roderick Leverne Cox war 2014 der erste Transsexuelle auf dem Titel des Time-Magazins. Foto: Time Männer sind Schweine «Nun steht also das "Unwort des Jahres 2011” fest: "Döner-Morde". (…) Emma schließt sich der Begründung an, hätte aber auch noch zwei weitere Vorschläge gehabt: "einvernehmlicher Sex" und "Unschuldsvermutung".» (Alice Schwarzers Magazin emma.de, 18.1.2012) Spiegelverkehrt «Kristina Schröder gibt der Ideologie der Ungleichheit ein modernes, junges Gesicht.» (Jakob Augstein über die angeblich reaktionären Ansichten der damaligen Familienministerin Kristina Schröder, CDU, spiegel.de, 16.4.2012) Rothkelchen «Kristina Schröder ist nichts anderes als eine reaktionäre Kulturkämpferin. (…) Kein Aprilscherz «Den Autofahrer gibt es nicht mehr. Er wird am 1. April aus der Straßenverkehrsordnung verschwinden, genauso wie der Radfahrer und der Fußgänger. Ersetzt werden die Worte durch geschlechtsneutrale Formulierungen. (…) Die neue StVO kennt ab Montag daher den ein Auto Fahrenden, den ein Motorrad Fahrenden, den zu Fuß Gehenden und so weiter.» (Badische Zeitung, 28.3.2013) Wer kann, der kann «Im schwedischen Parlament wird derzeit der Toilettengang für Männer diskutiert. Das Konzil überlegt nämlich, das Stehpinkeln zu einer illegalen Handlung zu erklären. Der linke Politiker Viggo Hansen begründet den Vorschlag damit, dass Frauen auch nicht im stehen urinieren würden.» (shortnews.de, 2.5.2013) Günthers Gender-Agenda «Auslaufmodell Hausfrau – wie funktioniert Familie heute?» (ARD-Talkshow Günther Jauch, 2.6.2013) Liebe Vollpfostin «Lieber Herr Professorin: Weibliche Bezeichnungen sollen an der Uni Leipzig künftig auch für Männer gelten.» (Deutsche Welle, 7.6.2013)

Fack ju, Gender! Kindesmissbrauch «Kichernde Kinder, nervöse Lehrer – das ist das Bild, das man sich von einer Schulklasse im Sexualkunde-Unterreicht macht. In einem Gymnasium in Borken im Münsterland kam es ganz anders: Acht Schüler fielen nach und nach um, nachdem sie Zeichnungen von Sexualorganen ausmalten. "Eigentlich ist nichts passiert", sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Alle Kinder seien unverletzt, nach Informationen der Ruhr-Nachrichten mussten sechs von ihnen allerdings zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.» (focus.de, 27.6.2013) Dreier-Experiment «Großbritannien könnte das erste Land weltweit sein, in dem Babies nach einem Plan der Regierung mit der DNA von drei Personen kreiert werden. Diesen Plan gab der Nationale Gesundheitsdienst für kommendes Jahr bekannt.» (The Telegraph, 28.6.2013) Potsdämlich «Rektorin, Dozentin, Wissenschaftlerin – da, wo früher in der Geschäftsordnung des Senats der Universität Potsdam noch die männliche und die weibliche Bezeichnung stand, soll künftig nur noch die feminine Variante zu lesen sein. Einstimmig hat sich der Senat (…) für die neue Form entschieden (…).» (Märkische Allgemeine, 4.7.2013) Staatsinteressen «"Hattest du schon Analverkehr?" Diese und noch viel härtere intime Fragen sollen Berliner Schüler im Alter von 12 bis 14 Jahren für eine Sex-Studie beantworten! Den Auftrag gab die Behörde von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU).» (berliner-kurier.de, 17.7.2013) Gender-Fake «Mann in Berlin bringt Kind zur Welt.» (focus.de über die angebliche Schwangerschaft eines Mannes aus Berlin. Der vermeintliche Mann war allerdings in Wirklichkeit eine transsexuelle Frau, die im falschen Körper geboren sei, 9.9.2013) Feindbild Mutter «Frau Ministerin, geht‘s jetzt endlich heim an den Herd?» (Erste Frage an Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, im Interview mit Der Spiegel, 7.10.2013) Schöne neue Gender-Welt «Eure Kinder, Enkel, in korrekten heterosexuellen Beziehungen erzeugt, werden irgendwann sitzen, friedlich nebeneinander. Unter künstlichen Himmeln, in künstlichem Klima, das perfekt ist, immer warm, das Meer künstlich, die Seen, die Berge (…). Sie sitzen auf einem künstlichen Rasen, Vögel-Avatare, und sehen sich im Lesegerät Dinge von früher an. Aus der Zeit der Großeltern. Sie werden sich wundern über ihre Vorfahren, so wie wir uns heute über Sklaverei wundern, über Hexenverbrennung und die Steinzeit. Sie werden sich wundern in einer Welt, in der alle gleich sind, es keinen Rassismus mehr gibt, keinen Sexismus, in der Frauen und Männer und Menschen des dritten Geschlechts lieben, wen sie wollen, sich nicht bekämpfen.» (Die Publizistin Sibylle Berg an die Teilnehmer der COMPACT-Familienkonferenz, spiegel.de, 30.11.2013) 77

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