Aufrufe
vor 11 Monaten

COMPACT-Edition 3

  • Text
  • Merkel
  • Deutschland
  • Europa
  • Menschen
  • Deutsche
  • Deutschen
  • Zeitung
  • Welt
  • Merkels
  • Kanzlerin

Aus Angelas

Aus Angelas Nähkästchen «Ich bin immer verwundert, dass ich für traurig, spröde und trocken gehalten werde.» Januar 1997 12 Anziehpuppe für Hartgesottene: 2009 erschien dieser Bastelbogen unter anderem mit einem Dirndl, sowie einem Kampfanzug Foto: Onkel&Onkel, Repro SJ

Aus Angelas Nähkästchen Spritzig wie Hausstaub «Ich bin immer verwundert, dass ich für traurig, spröde und trocken gehalten werde.» (Herlinde Koelbl, Spuren der Macht, Eintrag Januar 1997) Friseur verhaften! «Die halbe deutsche Presse fühlt sich unentwegt aufgefordert, meinen Haarschnitt zu begutachten und darüber ihre Mätzchen abzugeben.» (Herlinde Koelbl, Spuren der Macht, Eintrag November 1998) Träum’ weiter! «Als diejenige, die ein paar Dinge bewegt hat, von der man sagen kann, das und das ist mit ihrem Namen verbunden. Und als die, die den Bezug zur Realität nicht verloren hat.» (Gefragt, wie sie gern in Erinnerung bleiben würde, Herlinde Koelbl, Spuren der Macht, Eintrag November 1998) Merkel und ihre Minister? In den 1990er Jahren musste sie davon noch träumen. Foto: picture-alliance/ZB «Die halbe deutsche Presse fühlt sich unentwegt aufgefordert, meinen Haarschnitt zu begutachten» Januar 1997 Mit Migrationshintergrund «Mein Großvater väterlicherseits war Pole. Insofern bin ich ein Integrationsprodukt.» (Der Spiegel 44/2000) Die geborene Führerin «Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.» (Welt am Sonntag, 31.12.2000) Die langweiligste Frau der Welt «Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen.» (Rede auf dem Hessentag, 24.6.2004) Immer mit dem Strom! «…gemeinschaftshungrig, wie ich war, wollte ich zu den Pionieren, die anderen Kinder gingen da schließlich auch hin.» (Angela Merkel, Mein Weg, 2005) Angelas wilde Jahre «Irgendwann hat mich jemand gefragt, ob ich nicht in der FDJ Kulturarbeit am Institut mitmachen wollte, da sehe man wenigstens junge Leute, könne ins Theater gehen und so weiter. Das war für mich schön, auch weil mein früherer Mann eher häuslich veranlagt war.» (Angela Merkel, Mein Weg, 2005) 13

© COMPACT-Magazin GmbH 2016 Alle Rechte vorbehalten

   Mediadaten  /  Datenschutz  /  Impressum  /  Kommentarregeln  /  Nutzungsbedingungen  /  Widerruf