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COMPACT-Edition 3

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Die amerikanische

Die amerikanische Kanzlerin Mitte in Washington «Politik der Mitte heißt dann auch, eine enge Freundschaft mit dem Land, das die Freiheit und Einheit Deutschlands unterstützt hat wie kein anderes, also eine enge Freundschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.» (Rede auf dem CDU-Parteitag, 3.12.2007) Bitte, was?! «Wir wollen hier ja kein eigenständiges Handeln.» (Über den Abzug von US-Atomraketen, Pressekonferenz, 24.10.2009) Angie auf Reisen «Ich habe mich begeistert für den American Dream – die Möglichkeit für jeden, Erfolg zu haben, durch eigene Anstrengungen es zu etwas zu bringen. Ich habe mich, wie viele andere Teenager auch, begeistert für Jeans einer bestimmten Marke, die es in der DDR nicht gab und die mir meine Tante aus dem Westen regelmäßig geschickt hat. Ich habe mich begeistert für die Weite der amerikanischen Landschaften, die den Geist der Freiheit und Unabhängigkeit atmen. Gleich 1990 sind mein Mann und ich das erste Mal in unserem Leben nach Amerika geflogen, nach Kalifornien.» (Rede vor dem US-Kongress, 3.11.2009) Kanzlerin der Besatzer «Ich danke den 16 Millionen in Deutschland über die Jahrzehnte stationierten Amerikanern, ohne deren Beistand als Soldaten, als Diplomaten und als Helfer die Überwindung der Teilung Europas unmöglich gewesen wäre. Wir freuen uns auch heute und in Zukunft über amerikanische Soldaten in Deutschland.» (Rede vor dem US-Kongress, 3.11.2009) Probieren geht über studieren! «Einen besseren Partner als Amerika gibt es für Europa nicht, einen besseren Partner als Europa gibt es für Amerika nicht.» (Rede vor dem US-Kongress, 3.11.2009) 34 Karneval 2003: Merkel als Befürworterin des Irakkrieges. Foto: Jacques Tilly, CC BY 3.0, Wikimedia Commons

Die amerikanische Kanzlerin Kulturwissenschaftler vermuten den Ursprung des Begrüßungskusses im gegenseitigen Beschnüffeln des Hinterteils im Tierreich. Merkel und Obama im April 2016 in Hannover. Foto: picture alliance/AP Photo Vorsicht, Schleimspur! «Herr Präsident, heute Abend werde ich die Presidential Medal of Freedom aus Ihren Händen erhalten. (…) Wir Deutsche wissen, dass wir in Amerika einen wahren Freund haben.» (Rede bei der Begrüßungszeremonie im Weißen Haus, 7.6.2011) Ein Freund, ein guter Freund «Europa und Deutschland haben keinen besseren Partner als Amerika.» (Rede bei der Begrüßungszeremonie im Weißen Haus, 7.6.2011) Westbindung hui, Frieden pfui! «Unsere Partnerschaft mit den USA und das transatlantische Bündnis sind das tragende Fundament unserer Außenpolitik.» (Rede anlässlich der Festveranstaltung «50 Jahre Bergedorfer Gesprächskreis» der Körber-Stiftung am 9.9.2011) Werte? Welche Werte? «Unsere vielfältigen transatlantischen Beziehungen sind geprägt durch gemeinsame Geschichte, Kultur und vor allem durch gemeinsame Werte. So können wir uns gemeinsam den vielen globalen Herausforderungen im 21. Jahrhundert stellen.» (Rede anlässlich der Festveranstaltung «50 Jahre Bergedorfer Gesprächskreis» der Körber-Stiftung am 9.9.2011) «Europa und Deutschland haben keinen besseren Partner als Amerika.» 7.6.2011 Herzensfragen «Lieber Herr Präsident, lieber Barack Obama, die Freundschaft, der Beistand und die Treue der Vereinigten Staaten von Amerika zu Deutschland – sie sind einzigartig, sie sind tief in unseren Herzen verankert.» (Rede beim Besuch von US-Präsident Barack Obama, 19.6.2013) 35

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