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COMPACT-Edition 3

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48 Warnung an

48 Warnung an Österreich «So einfach geht das nicht. Dann ist Europa zerstört.» (Über die geplante Schließung des Brennerpasses, beim Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern, 3.6.2016) Darling, wir müssen reden! «Wir müssen mit afrikanischen Ländern reden, (…) über die oder aus denen Flüchtlinge kommen, so dass klar wird: Wir als Staaten bestimmen, wer zu uns kommt, welche humanitären Kontingente es gibt und wo es in unserem Interesse ist, Einwanderung von Fachkräften zu haben.» (Rede zum «Tag des deutschen Familienunternehmens», 10.6.2016) Die armen Asylforderer… «Auch uns selbst (…) fällt es nicht ganz leicht, den Weg durch unseren gut ausgebildeten Sozialstaat zu finden und immer an die richtige Ansprechstelle zu kommen. Jetzt stelle man sich noch vor, dass man die Sprache nicht kennt, dass man schwere Monate hinter sich hat und dass man dann sofort alles sozusagen herausfinden soll.» (Rede bei der Preisverleihung des 12. Wettbewerbs startsocial, 15.6.2016) Im Asylhotel ist es bequemer. Foto: pa/NurPhoto Schon wieder: Wir schaffen das… «Ich habe vor elf Monaten nicht gesagt, dass das eine einfache Sache werden würde, die wir einmal nebenbei erledigen können. (…) Aber ich bin heute wie damals davon überzeugt, dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe (…) gerecht zu werden.» (Bundespressekonferenz zu den Terroranschlägen in Ansbach und Würzburg, 28.7.2016) «Es ist im Augenblick nicht möglich, Zahlen zu benutzen. Aber das ist auch egal.» 7.10.2015 Zu Deutsch: Pech gehabt! «Die Entscheidungen, die ich getroffen habe, beziehungsweise – ich habe die ja nicht alleine getroffen – die wir alle getroffen haben (…). Dass diese Situation natürlich auch Folgen haben kann, konnte keiner ausschließen. (…) Ich denke, dass ein Verweigern einer humanitären Verantwortung genauso viele, vielleicht ganz andere, aber sehr

Königin der Schlepper schlechte Folgen für uns gehabt hätte, die ich nicht eingehen würde, und die ich Deutschland nicht empfehlen könnte.» (Über den Vorwurf, ihre Willkommenskultur sei schuld am Terror, Bundespressekonferenz zu den Anschlägen in Würzburg und Ansbach, 28.7.2016) Asyl-Gebote «Die Entscheidung damals, die Flüchtlinge aus Ungarn nach Deutschland reisen zu lassen, war so geboten und richtig.» (Passauer Neue Presse, 23.8.2016) Schon wieder dieselbe Platte «Ich bin unverändert überzeugt, dass wir das schaffen.» (Passauer Neue Presse, 23.8.2016) Schlafmütze «Ja, das kann ich, aber ich habe schon auch viel nachzudenken.» (Gefragt, ob sie ruhig schlafen könne, nachdem sie Deutschland gespalten habe, n-tv, 2.9.2016) Fahnen-Unkenntnis der Merkel-Fans. Foto: pa/AP Mutti motzt «Die Solidarität innerhalb Europas [bei der Flüchtlingsverteilung] lässt zu wünschen übrig.» (Bundestagsrede, 7.9.2016) Merkels Lockruf «Deshalb ist das Abkommen mit der Türkei ein Modell für weitere solcher Abkommen, mit Ägypten, mit Libyen, (…) mit Tunesien und anderen Ländern, wo immer das notwendig ist, damit nicht Schlepper und Schleuser sozusagen über uns befinden können.» (Bundestagsrede, 7.9.2016) Das Wichtigste zuerst «Auch Flüchtlinge mit Behinderungen können in Sportvereinen ein neues Zuhause finden.» (Der Tagesspiegel, Paralympics Zeitung, 8.9.2016) Billiglöhner, willkommen! «Für anerkannte Flüchtlinge gibt es überhaupt kein Beschäftigungsverbot in der Zeitarbeit (…) Damit kann ein Flüchtling auch sehr schnell in Arbeit kommen. Auch für Asylsuchende, die noch 49

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