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COMPACT Edition 4 "Krieg und Frieden"

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Trumps Reden auf Deutsch

Invasionsziel:

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16. August 2016, West Bend, Wisconsin «Der Krieg gegen unsere Polizeikräfte ist ein Krieg gegen alle friedliebenden Bürger» _ Rede zur Inneren Sicherheit vom 16. August 2016 in West Bend, Wisconsin Lasst mich damit beginnen, den Gesetzeshütern dieser Stadt und des gesamten Landes für ihren Dienst und ihre Opferbereitschaft in so schwierigen Zeiten zu danken. Die Gewalt, die Krawalle und die Zerstörung, die Milwaukee erschüttert haben, sind ein Angriff auf das Recht all unserer Bürger, in Sicherheit und Frieden zu leben. Recht und Ordnung müssen wiederhergestellt werden, zum Wohle aller, aber besonders für jene, die in den besonders betroffenen Gemeinden leben. Die Opfer dieser Krawalle sind hauptsächlich gesetzestreue afroamerikanische Mitbürger, die in diesen Gegenden wohnen. Es sind ihre Jobs, ihre Häuser, ihre Schulen und ihre Gemeinden, die am Ende darunter leiden werden. Es hat nichts mit Mitgefühl zu tun, gesetzloses Verhalten zu tolerieren. Kriminalität und Gewalt sind Attacken auf die Armen, und sie werden von einer Trump-Regierung niemals akzeptiert werden. Recht und Ordnung durchsetzen Die Auffassung, die von unserer derzeitigen Regierung und von meiner Gegnerin Hillary Clinton seit Jahren aggressiv durchgedrückt wird, ist falsch. Das Problem in unseren ärmsten Gemeinden ist nicht, dass es dort zu viel, sondern zu wenig Polizei gibt. Mehr Ordnungshüter, mehr gemeinschaftliches Engagement, effizientere Polizeiarbeit – das ist es, was unser Land braucht. Genauso wie Hillary Clinton gegen die Minenarbeiter ist, so ist sie auch gegen die Polizei. Sie wissen es, und ich weiß es. Diejenigen, die das Märchen von Polizeibeamten als einer rassistischen Macht in unserer Gesellschaft bemühen – eine Lesart, die von meiner Kontrahentin mit Kopfnicken goutiert wird –, sind direkt mitverantwortlich für die Unruhen in Milwaukee und an vielen anderen Orten unseres Landes. Sie haben die gefährliche, polizeifeindliche Atmosphäre in Amerika gezüchtet. Jedesmal, wenn wir mit falschen Fakten und Gerüchten vorschnelle Urteile fällen – ob nun in Ferguson oder in Baltimore – und damit weitere Unruhen entfachen, erweisen wir den ärmeren afroamerikanischen Anwohnern, die von der hohen Kriminalitätsrate in ihren Gemeinden betroffen sind, einen Bärendienst. In den letzten 72 Stunden wurden neun weitere Menschen in Chicago ermordet und 46 verletzt, während Demonstranten ihre Wut gegen die Polizei in Milwaukee auslebten. Mehr als 2.600 Menschen wurden seit Jahresanfang in Chicago angeschossen. Fast 4.000 wurden allein dort, in Obamas Heimatstadt, getötet, seit seine Präsidentschaft begann. Hilft es den amerikanischen Opfern, wenn Polizeibeamte attackiert werden? Der Krieg gegen unsere Polizei muss aufhören. Er muss jetzt aufhören. Der Krieg gegen unsere Polizeikräfte ist ein Krieg gegen alle friedliebenden Bürger, die in Sicherheit arbeiten, leben und ihre Kinder zur Schule schicken möchten. Unser Job ist es nicht, das Leben für diese Krawallmacher, diese Plünderer und gewalttätigen Aufwiegler angenehmer zu machen. 51

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