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COMPACT-Magazin 01-2017

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Merkels letzter Kampf

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COMPACT Politik die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sexsklaverei in ihrer schlimmsten Form: mit Kindern. Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baglan bedeutungslos.» Es gibt mehrere afghanisch-deutsche Internetforen, in denen ganz offen über diesen perversen Kindersex in der afghanischen Heimat gebloggt wird. Bekannt ist das alles schon seit Langem, scheint aber niemanden zu interessieren. Es passiert um die Standorte der deutschen Soldaten im Norden Afghanistans herum. Doch Letztere müssen wegschauen – genauso wie beim Rauschgifthandel. Ansonsten könnten sie ja noch häufiger zur Zielscheibe afghanischer Kämpfer werden. Kampf gegen das Kreuz Solche Bilder sieht die PR-Abteilung der Bundeswehr gerne. Ein Soldat zeigt lachenden afghanischen Kindern in der nördlichen Provinz Badachschan eine Digitalkamera. Foto: picture-alliance/ dpa Mädchenkleider schlüpfen und für die afghanischen Männer tanzen. Anschließend werden sie von diesen vergewaltigt. Bacha Bazi gehört zur nordafghanischen Kultur wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern. Die damalige Beauftragte der Vereinten Nationen für die Lage von Kindern in Krisengebieten, Radhika Coomaraswamy, hat dem UN-Generalsekretär im Oktober 2008 einen Bericht über Kindervergewaltigungen in Afghanistan vorgelegt. Darin stand, dass Kinder schon im Alter von drei Jahren vergewaltigt werden und die Männer eine Bestrafung nicht zu fürchten haben. In dem Bericht wird auch das beliebte afghanische «Männerspiel Bacha Bazi» angesprochen. Es gibt vieles, zu vieles, was uns deutsche Leitmedien aus Ländern wie Afghanistan verschweigen. Deutsche Soldaten haben am Hindukusch, wo Muslime Hindus vertreiben und töten, nichts zu sagen, keiner respektiert sie. Das rote Kreuz an den Sanitätsfahrzeugen mussten sie seit Juli 2009 überstreichen und unkenntlich machen, weil dieses die Muslime aus den Reihen der Taliban «beleidigen» könnte. Seit dem Jahre 2010 bildet das Rote Kreuz Taliban-Terroristen in Erster Hilfe aus, weil die sich bei Anschlägen auf unsere deutschen Soldaten verletzen könnten. Ob die deutschen Spender das wissen, wenn sie dem Roten Kreuz ihr sauer erarbeitetes Geld überweisen? Zum Dank dafür übten die Taliban Druck auf die Bundeswehr aus, das Kreuz aus der Feldkirche des größten Bundeswehrlagers im Ausland – Camp Marmal nahe der Stadt Masar-e Scharif – zu entfernen. 2011 kam die Bundeswehr aufgrund politischen Drucks aus Deutschland diesem Ansinnen nach. Erhältlich für 19,95 Euro. Foto: Kopp Verlag Viele Afghanen finden es selbstverständlich, Analverkehr mit kleinen Jungen zu haben. 28 _ Nebenstehender Text ist ein Auszug aus dem neuen Buch des Bestsellerautors Udo Ulfkotte «Volkspädagogen. Wie uns die Massenmedien politisch korrekt erziehen wollen», das gerade im Kopp-Verlag erschienen ist (272 Seiten, 19,95 Euro). Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den Männern auch verkauft. Sie sind nach alter islamischer Tradition eine Art Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat. Am Abend missbrauchen die Männer dann die Kinder. Wie heißt es auf einer Internetseite, die über diese Praktiken nach einem Besuch vor Ort berichtete: «Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich Ganz offen stellen Besatzer ihre Bacha-Bazi Jungen zur Schau. Foto: Screenshot «The Dancing Boys of Afghanistan», Vimeo

COMPACT Politik Politiker sucht Frischfleisch Die deutsche Politik verschließt die Augen, wenn es um Bacha Bazi geht. Warum nur? Weshalb bekämpft man einerseits in Deutschland Kinderpornografie im Internet, schaut aber andererseits bei Hardcore-Kindervergewaltigungen in einem Land weg, in dem auch deutsche Soldaten stationiert sind? Worum geht es in Afghanistan also wirklich? Die Antwort ist ganz einfach und einleuchtend: Pädophile deutsche Politiker waren die Ersten, die darauf brannten, deutsche Soldaten in Afghanistan zu besuchen und die abendlichen «Landessitten» aus nächster Nähe kennenzulernen. Ein deutscher Politiker, der am Rande seiner regelmäßigen Truppenbesuche in Afghanistan am dort kulturell verbreiteten Missbrauch kleiner Jungen teilgenommen haben soll, wurde nach Angaben aus westlichen Geheimdienstkreisen gefilmt und erpresst (siehe Infobox). Er war zusammen mit zwei Journalisten regelmäßig zum Bacha Bazi nach Afghanistan gereist, stark subventioniert vom deutschen Steuerzahler. Als er vor einigen Jahren starb, wurde ihm in allen Medien gehuldigt, obwohl Politik und Medien die Schattenseite des Mannes ganz genau kannten. Inzwischen ist das Risiko für Ausländer, die bei solchen Kindersex-Partys in Afghanistan teilnehmen wollen, allerdings unkalkulierbar hoch – der Besuch einer solchen Veranstaltung kann tödlich enden. Seit 2016 nutzen nämlich die Taliban solche Bacha-Bazi-Kinder (besser gesagt: Sex-Kindersklaven), um die afghanische Armee und ausländische Truppenlager zu infiltrieren. Als die französische Nachrichtenagentur AFP im Juni 2016 darüber berichtete, dass allein in der zentralafghanischen Provinz Urusgan jeder der 370 offiziellen Checkpoints (Polizei-Kontrollposten) zwischen ein und vier Bacha- Bazi-Kinder für den schnellen Sex zwischendurch beschäftigt und immer mehr dieser Kinder von den Taliban abgerichtet werden, um Bomben und Sprengfallen in die Nähe ausländischer Soldaten zu bringen, da tat man in Berliner Regierungskreisen so, als ob das alles völlig neu sei. Ein deutscher Politiker soll beim Kindersex gefilmt und danach erpresst worden sein. Am Ende stellt sich für den durchschnittlichen Leser die Frage, warum Afghanistan für deutsche Spitzenpolitiker und Journalisten eines der beliebtesten Reiseziele außerhalb Europas ist. Zwischen 40 und 60 Mal pro Jahr besuchen Delegationen mit Staatssekretären, Ministern und Abgeordneten das Land. Viele von ihnen fahren nicht etwa dorthin, weil es in Afghanistan so schön friedlich ist oder man dort wichtige Geschäfte zu besprechen hat. Nein, viele von ihnen suchen Kindersex, und es gibt eine Anweisung an mitreisende Medienvertreter, diese spezielle Thematik komplett auszublenden. Die New York Times tat das nicht. Sie berichtete Ende 2015 darüber, dass US-Soldaten nicht eingreifen dürfen, wenn sie Augenzeugen der landesüblichen Vergewaltigung kleiner Jungen werden. Deutsche Medien machten daraus Schlagzeilen wie «US-Militär soll Missbrauch geduldet haben». Nicht ein deutscher Journalist wagte es, darüber zu berichten, dass dieser Missbrauch dort alltäglich ist, auch wenn deutsche Delegationen ins Land reisen. Das alles ist nicht nur ekelhaft, sondern auch verlogen. Die Quellenlage Udo Ulfkottes Ausführungen zu Bacha Bazi mögen manchem Leser unglaubhaft vorkommen. Deswegen hat der Kopp-Verlag, als Ulfkotte erste Informationen zum Thema veröffentlichte, nach eigenen Angaben «viele empörte Zuschriften von Mitbürgern bekommen», die dem Autor «Volksverhetzung» vorwarfen und die Berichte für frei erfunden hielten. Tatsächlich ist aber das allermeiste durch ausländische Medien gut belegt (etwa in einem Artikel der britischen Daily Mail vom 7.1.2016), und auch WikiLeaks hat entsprechende Dokumente vorgelegt (in der Suchmaske von YouTube «Bacha Bazi» und «WikiLeaks» eingeben). Im aktuellen Buch von Ulfkotte gibt es 485 Fußnoten, die Ausführungen im Text mit Links zu Mainstream-Quellen unterfüttern. Beim Hinweis auf einen beteiligten deutschen Politiker nennt Ulfkotte keinen Namen und verweist lediglich auf «westliche Geheimdienstquellen». Damit ist die Aussage nicht verifizierbar, was zweifellos unbefriedigend ist. Aber Ross und Reiter zu nennen, wäre an diesem Punkt für einen Journalisten lebensgefährlich – und dass Ulfkotte über gute Kontakte zu Schlapphüten verfügt, hat der langjährige FAZ-Redakteur in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen. (Red.) Filmposter «The Dancing Boys of Afghanistan». Foto: clover-films. com Studien aus der Stadt Kandahar schätzten im Jahre 2002 den Anteil der Männer mit Beziehungen zu Jungen auf 20 bis 50 Prozent. Foto: Screenshot «The Dancing Boys of Afghanistan», Vimeo 29

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