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COMPACT-Magazin 05-2016

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COMPACT Leserbriefe Leserbriefe schicken Sie bitte an: leserbrief@compact-magazin.com Merkel im Erdowahn Die türkische Kanzlerin AfD-Triumph Klatsche für Blockparteien Bargeld-Verbot Die digitale Enteignung HC Strache Das große Interview Spur zum Mossad Der Barschel-Krimi Ausgabe 4/2016 | 4,95 EUR www.compact-online.de Mein Abo letztes Jahr war eine sehr gute Entscheidung. Hier bekomme ich die mir fehlenden Informationen, um mir ein eigenes Bild machen zu können. Im Gegensatz zu den «Eliten»-Medien habe ich, trotz kritischer Betrachtung, noch keine Täuschung der Leser wahrgenommen. Bitte weiter so. K. Becker, per Website-Kommentar Sie überraschen mich immer wieder neu, Herr Elsässer. Monat für Monat freue ich mich auf das Magazin und dann wird alles zur Seite gelegt. Danke für so viel Mut! Bea Probst, per Facebook-Kommentar COMPACT kritisiert zu Recht das Abkommen der EU mit der Türkei. Es kann zu einer moslemischen Masseneinwanderung führen. Das strebt Erdogan wohl an. Rolf Michael Kiesen, per Website-Kommentar Der Türkei-Deal ist Kuhhandel und Hütchenspiel zugleich. Dieses Merkel-Regime gehört sofort abgesetzt. Was die Kurden angeht: Wir haben jetzt schon Messerstechereien zwischen Türken und Kurden, mit denen die Polizei überfordert ist. Uns erwartet ein Multikulti-Bürgerkrieg. angry management, per Youtube-Kommentar 6 Dossier: US-Wahlen Präsidentin Killary und die Neocons Zu COMPACT allgemein Liebes COMPACT-Team, ich habe mir gestern zum ersten Mal eine COMPACT-Ausgabe gekauft und muss sagen, dass dieses Magazin wesentlich mehr Tiefe, Inhalt und journalistischen Fleiß beinhaltet als mein ehemaliges Stammheft, der Focus. Besonders der Artikel über Assad hat mich sehr angesprochen, da sich der Inhalt mit vielem deckt, was mir syrische Freunde berichtet haben. Ich werde weiterhin COMPACT kaufen und das Heft weiterempfehlen. Nathan Samuel I., per E-Mail Ich lese das COMPACT-Magazin nun seit drei Jahren und habe noch keine einzige Ausgabe bereut, denn jede war sehr informativ und fundiert. Besonderen Spaß hatte mein Vater an dem Titelbild der letzten Ausgabe! Vielen Dank, liebe COMPACT-Mannschaft und weiter so! Anja, per Website-Kommentar Es gibt leider nur sehr wenige Zeitschriften wie COMPACT, die auch Themen aufgreifen, die den Mainstream-Medien widersprechen. Hut ab vor Herrn Elsässer und seinem Team. Weiter so. Bodega, per Website-Kommentar Viel Kraft Ihnen. Als nationalkonservativer Deutscher hat man heute wieder mehr Hoffnung denn je. Danke COMPACT! Juergen Ettinger, per Facebook-Kommentar Heute habe ich mir das Heft und COMPACT Spezial am Bahnhof in Hannover gekauft. Die Verkäuferin behandelte mich wie einen Aussätzigen. Es sind noch einige «aufzuklären». Michael Theren, per Facebook-Kommentar Umso mehr die etablierten Blätter gegen COMPACT hetzen, umso neugieriger werden alle vernünftigen Leser nach COMPACT spähen! Jetzt bloß nicht nachlassen und keine Schnitzer machen. Einfach nur die Fakten publizieren, welche die Lügenpresse vertuschen will. Das reicht schon, um die Auflage explodieren zu lassen! Florian Hohenwarter, per Website-Kommentar COMPACT ist derzeit eine der wenigen Alternativen gegen die einseitige Berichterstattung in unseren Lei(d)tmedien. Ich habe diese Zeitschrift vor einem Jahr abonniert und bin froh, dies getan zu haben. Es freut mich zu hören, dass die Auflage drastisch angestiegen ist. Klaus Brill, per Website-Kommentar Zum Titelthema «Merkel im Erdowahn» Wieder einmal ein wahrlich genialer Titel! Die neue Kooperation mit dem Sultan aus der Türkei ist nur ein Ablenkungsmanöver. Es wird weitergehen wie zuvor. Selbstschutz-Deutschland, per Youtube-Kommentar Die EU will unabhängig von russischem Gas werden, und das neue Drehkreuz („energy hub“) für die Öl- und Gasversorgung der EU ist die Türkei. GeoPolitik und Zeitgeschichte, per Youtube-Kommentar Hatte heute die neue Ausgabe im Briefkasten. Musste richtig lachen beim Cover. Nico‘s Hobbykanal, per Youtube-Kommentar Tolles Titelbild. Humor ist Trumpf. Franz Kahn, per Facebook-Kommentar Merkel war schon amerikanische Kanzlerin und jetzt türkische Kanzlerin, nur deutsche Kanzlerin (halt eben ein Staatsoberhaupt, das sich für sein Volk einsetzt) war sie noch nicht! Klaus Brill, per Facebook-Kommentar Zu «Die digitale Enteignung» In dem Artikel von Boehringer/Hanert werden zwei wichtige Themen unzulässig miteinander vermischt. Zum einen die von den Eliten betriebene Abschaffung des Bargeldes, welche in der Tat die ultimative Freiheitsberaubung darstellt. Und zum anderen die im Kern durchaus richtige Idee eines negativen Zinses, der die Bargeldhortung als deflationären Eingriff in einen stetigen Wirtschaftskreislauf verhindern helfen kann. Allerdings zäumt die EZB das Pferd (absichtlich?) von der falschen Seite auf, indem sie die Einlagen der Geschäftsbanken unter Strafzins stellt. Richtiger wäre die abgestufte Negativverzinsung auf ausschließlich Bargeld. Grundsatz muss sein: Je kürzer Geld verfügbar, desto höher der Negativzins darauf. Peter Zimmermann, per E-Mail Zum Dossier: US- Wahlen Trump ist Anti-Establishment, keine Sprechpuppe, deshalb sollte er‘s werden, deshalb wird er‘s nicht (und wenn er‘s wird, wird er umgebracht, wie der Supreme-Court-Richter Scalia neulich)! Außerdem will Trump dann auch noch eine wirkliche Aufklärung zu 9/11, was natürlich einigen mächtigen Neocons Schweißausbrüche verursacht. Michael E., per Youtube-Kommentar

COMPACT Zitate des Monats Himmel hilf: Kirchen brennen! Foto: Archiv Krieg gegen Christen «Jesus hat eine Herausforderung hinterlassen: Liebet Eure Feinde! Betet für die, die Euch verfolgen! (…) Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen.» (Die evangelische Theologin Margot Käßmann, Bild am Sonntag, 27.3.2016) «Wir versprechen den Kreuzzügler-Staaten, welche sich gegen den Staat des Islams verbündet haben, schwarze Tage!» (IS-Terrorist nach den Anschlägen von Brüssel am 22. März, Welt am Sonntag, 27.3.2016) «Alle Welt redet über die Muslime, und das ist auch gut so. (…) Aber da gibt es noch eine Weltreligion, die unter dem Terror und Krieg in Nah- und Mittelost bitter leidet: die Christen. Ihre Zahl ist im Irak seit dem Einmarsch der USA vor nunmehr 13 Jahren dramatisch gesunken. Lebten dort vorher fast anderthalb Millionen von ihnen, sind es heute gerade mal 300.000.» (Tagesspiegel Online, 30.3.2016) «Vor allem wenn es um Provokationen religiöser, genauer: christlicher Gefühle geht, geht in Deutschland alles. (…) Ähnlich, wenn die Titanic den Papst in einem Ganzkörper-Kondom oder mit einem Urinfleck auf dem Gewand zeigt. Sobald es gegen die katholische Kirche geht, ist das Lachen des Justemilieu programmiert. Es kann gar nicht respektlos und verletzend genug sein.» (Springer-Chef Mathias Döpfner, Die Welt, 10.4.2016) Fünf vor Bumm «Berlins Verfassungsschutzchef Palenda hatte im Februar von Erkenntnissen gesprochen, nach denen der Islamische Staat ”eine europaweite Anschlagsagenda verfolgt, zielgerichtet auf alle europäischen Großstädte”. (…) Auf einer Veranstaltung mit Politikern hatte Palenda auf die Frage, wie denn eine ”abstrakte Gefahr” zu verstehen sei, sehr pointiert formuliert: ”Höher geht es nicht. Alles, was danach kommt, ist Bumm.”» (Tagesspiegel Online, 24.3.2016) Der Genosse der Bosse «Ich wurde schon von Arbeitgebern angesprochen, die sich Sorgen machen, dass nun keine Flüchtlinge mehr zu uns kommen.» (Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Die Linke, Welt Online, 25.3.2016) Operation Billiglohn «Die SPD-Politikerin [Andrea Nahles] will 100.000 Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge schaffen. (…) sie bekommt dafür 300 Millionen Euro. (…) Nun also sind die Ein-Euro- Jobs im großen Stil wieder da – für Flüchtlinge statt für Langzeitarbeitslose.» (Welt am Sonntag, 27.3.2016) Die verlorenen Kinder «Europol: mindestens 10.000 alleinreisende Flüchtlingskinder spurlos verschwunden. Europol warnt, ein Teil der Jungen und Mädchen könnte Opfer der Sex-Mafia geworden sein. Die Polizeigewerkschaft glaubt, dass viele der Kinder zu Kriminellen abgerichtet werden.» (Huffington Post Online, 30.3.2016) Hände weg vom Bargeld «Schweden ist auf dem Weg in die bargeldlose Gesellschaft. (…) Die Hälfte der Bankfilialen führt gar kein Bargeld mehr. In den anderen wird auch schon mal Polizei eingeschaltet, wenn Menschen mit Bargeld kommen.» (Welt Online, 30.3.2016) wie ”Ich hasse alle beschissenen Feministinnen, sie sollen sterben und in der Hölle brennen” bis zu ”Hitler hatte recht, ich hasse Juden”.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.3.2016) Kein Aprilscherz «In einem Schulbus in Virginia ist explosive Ladung gefunden worden: Agenten des US-Geheimdiensts CIA hatten in dem Fahrzeug nach einer Übung Sprengstoff zurückgelassen. (…) Der Geheimdienst versicherte aber, es habe ”keine Gefahr für die Insassen” bestanden.» (Spiegel Online, 1.4.2016) Angst vor dem Volk «Plebiszitäre Elemente zu europäischer Politik, die so angelegt sind wie die gestrige Abstimmung, können die EU in ihrem Bestand gefährden.» (Die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament Rebecca Harms, zum Referendum der Niederländer über die EU-Assoziierung der Ukraine, Kölner Stadt-Anzeiger, 8.4.2016) Der Russe ist überall «Eine geheime Armee aus Saboteuren und Spionen, die nur auf ihren Einsatzbefehl aus Moskau warten. Nach Ansicht des Russland- Experten Boris Reitschuster ist dies (…) längst Realität in Deutschland. Reitschusters Vorwurf: Der russische Präsident Wladimir Putin soll eine verdeckte Kampftruppe in Deutschland und anderen Ländern des Westens unterhalten.» (Huffington Post Online, 11.4.2016) Demokratie abschaffen! «Alle klagen über den Mangel an Demokratie. Aber Wahlen sind nicht die Lösung. Es ist paradox: Wer Demokratie will, darf die Menschen nicht direkt befragen. (…) Sollen die Menschen an den politischen Entscheidungen mehr beteiligt werden? Bloß nicht. (…) Denn beim Volk, das ist eine paradoxe Wahrheit, ist die Demokratie nicht gut aufgehoben.» (Jakob Augstein, Spiegel Online, 11.4.2016 Kein Sex mit Pegida? Microsofts Hitler «Gehen oder bleiben? Mein Freund ist fremdenfeindlich. Über ein Datingportal lernt Lena einen tollen Mann kennen. Nach einer Weile stellt sie fest: Ihr Freund vertritt politische Meinungen, die sie für abstoßend hält. Und nun?» (brigitte.de, 11.3.2016) «Tay (…), eine künstliche Intelligenz aus dem Hause Microsoft (…) war programmiert, per Twitter mit der Welt zu kommunizieren und durch die Gespräche dazuzulernen. (…) Doch binnen kürzester Zeit brachten die Gespräche mit Menschen sie dazu, Sätze zu tweeten Scharia-Look im Kommen: Dolce & Gabbana bewirbt seine neue Kollektion. Foto: Dolce&Gabbana 7

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