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COMPACT-Magazin 07-2016

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Jetzt bestellen! Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Europas Anzeige GOLDPREIS 2021 Empirische Langzeitanalyse zeigt: Wir werden neue Rekordpreise sehen! ■ Der US-amerikanische Edelmetallexperte Gary Christenson, der auch von vielen deutschen Goldanlegern als versierter und nüchterner Analyst geschätzt wird, hat nach einer akribischen Recherche ein empirisches Goldmodell entwickelt, um die wahrscheinliche Goldpreisentwicklung bis zum Jahr 2021 zu prognostizieren. Dieses Modell wurde von Dr. Jürgen Müller ins Deutsche übertragen und durch zahlreiche wertvolle Informationen für die Leser hierzulande ergänzt. Wie hoch kann Gold steigen? Ein unbestechliches Berechnungsmodell gibt Auskunft! Das Goldmodell beginnt im Jahr 1971, als der damalige US-Präsident Richard Nixon den Goldstandard abschaffte, und berechnet aus verschiedenen korrelierenden Indikatoren den Goldpreis. Die Genauigkeit des Vorhersagemodells ist verblüffend. Wichtig für Sie: Das Modell hat für das Jahr 2021 einen Goldpreis von rund 10 000 Dollar errechnet! Profitieren Sie jetzt von der vielleicht größten Goldhausse der vergangenen Jahrzehnte! Aber nicht nur wegen der enormen Gewinnchancen raten die Autoren zum Kauf von Gold. Sie zeigen sehr klar: Mit dem Edelmetall können Sie Ihr Vermögen zuverlässig absichern. Und das ist jetzt so wichtig wie nie zuvor! Seit mehr als 5000 Jahren ist Gold die ultimative Währung. Christenson und Müller lassen keinen Zweifel daran, dass sich dies auch in den kommenden Jahren erneut bestätigen wird. Erfahren Sie in diesem Buch, warum die Manipulation der Edelmetallpreise, die wertzerstörende Politik der Notenbanken und die kommende geologische Knappheit der Edelmetalle den Wert und die Kaufkraft des Goldes stark erhöhen werden. Die beste Zeit, einen Teil Ihres Vermögens in Edelmetall anzulegen, war im Jahr 2001. Die zweitbeste Zeit ist jetzt! Gary Christenson & Jürgen Müller: Gold: 10 000 Dollar? • gebunden • 142 Seiten • zahlreiche Abbildungen • Best.-Nr. 952 000 • 16.95 € Telefon (0 74 72) 98 06 10 • Telefax (0 74 72) 98 06 11 • info@kopp-verlag.de • www.kopp-verlag.de

COMPACT Politik Der Mob, die Stadt und der Tod _ von Tino Perlick Die Zukunft Deutschlands kann man in Bad Godesberg besichtigen: Das frühere Bonner Vorzeigeviertel ist heute mehr arabisch als deutsch, Frauen in Burkas beherrschen die Fußgängerzone. Migrantenbanden haben deutschen Jugendlichen den Krieg erklärt, vor Kurzem gab es einen Mord. Anders als bei dem 2013 totgetretenen Daniel Siefert konnte Niklas P. am 21. Mai zumindest ohne Störungen durch Freunde des Täters beerdigt werden. Foto: picture alliance/dpa Es war ein endgültiger Abschied. Vier Wochen nach dem Tod des 17-jährigen Niklas versammelten sich in den Abendstunden des 9. Juni rund 350 Menschen im Kurpark des Bonner Stadtteils Bad Godesberg zu einer Schweigestunde. Sie kamen mit Lichtern und Kerzen, die sie um einen stolzen Ahornbaum stellten. Kurz vor Anbruch der Dunkelheit läuteten die Kirchenglocken. Hier, in einem der islamisiertesten Gebiete Deutschlands, kommt der Klang einem Schwanengesang gleich. Drei Jugendliche hatten Niklas und seine Freunde in der Nacht zum 7. Mai nach einem Konzertbesuch mit massiven Schlägen und Tritten attackiert – bewusstlos wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Sechs Tage später erlag er seinen schweren Verletzungen. Am 17. Mai nahm die Mordkommission den marokkanischstämmigen Walid S. als Hauptverdächtigen fest, zwei weitere Tatverdächtige blieben auf freiem Fuß. Insgesamt sechs Ermittlungsverfahren laufen bereits seit 2015 gegen den Intensivtäter, davon drei wegen gefährlicher Körperverletzung. Bevor es zur tödlichen Begegnung mit Niklas kam, war der 20-Jährige in jener Nacht schon zwei Mal von Beamten vorläufig festgenommen und wieder freigelassen worden. «Niklas hat wahrscheinlich nichts gemacht. Da gab es vorher keinen Streit oder so. Der Täter wollte einfach draufhauen und hat’s gemacht.» So wie die 17-jährige Paulina es schildert, wollen es auch ihre Freundinnen gehört haben. Eben haben sie gemeinsam Kerzen abgelegt. «Die Bürgermeisterin hat das als Einzelfall dargestellt, was uns schockiert hat», sagt die gleichaltrige Joanna. «Wir gehen öfters weg und kommen dann abends um elf hier lang, und man wird immer angesprochen, man wird immer blöd von der Seite angemacht. Ohne Pfefferspray geh ich gar nicht mehr raus.» Angst hat auch Paulina, «definitiv». Vom Vorzeigeviertel zum Vorzeigeghetto Paulina und ihre Freundinnen sind mit dem Gefühl der Angst aufgewachsen. Das noble Bad Godesberg aus Bonner Hauptstadtzeiten haben sie nicht mehr kennengelernt. Die heile Welt hat nur im Villenviertel überlebt, wo nach wie vor pensionierte Diplomaten und Ministerialbeamte sowie gut situierte Bürger wohnen, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken. Der restliche Stadtteil erinnert heute eher an den Gazastreifen. Fast jeder zweite Bewohner hier ist nichtdeutscher Herkunft, statt Multikulti-Idylle grassiert die Gewalt. «Wenn die eigenen Kinder gefährdet werden, ist es Zeit zu gehen.» Vater eines Opfers Trauer um Niklas. Foto: picture alliance/dpa 23

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