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COMPACT-Magazin 07-2016

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COMPACT_2016_06.indd 1 13.05.16 13:18 COMPACT Leserbriefe Leserbriefe schicken Sie bitte an: leserbrief@compact-magazin.com 8 Raus aus der EU! Für ein Europa der Vaterländer Brexit Der britische Ausweg Kampf um Wien Junckers Putschtruppen VW-Skandal Eine US-Verschwörung Genscher Agenten in der Sauna Zu COMPACT allgemein Ausgabe 6/2016 | 4,95 EUR www.compact-online.de Dossier: Die Die neue neue Opposition Querfront – nicht – nicht links, links, nicht nicht rechts rechts COMPACT und kompetent – wenn ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich zehn Millionen Exemplare kaufen und kostenlos verteilen. Vielleicht sollten wir mal bei Soros anrufen, dann könnte er mal echt was Gutes tun und diese Menge sponsern. Rob Alphanostrum, per YouTube Sie stellen die richtigen und wichtigen Fragen und bringen gleich die potentiellen Antworten mit. Besonders gelungen: der Artikel, was unsere Kanzlerin so antreibt. Allerdings könnten Sie den Lesern ruhig die weitere alternative Erklärung zutrauen, dass sie auch nur eine Marionette ist. Trauen wir ihr selber bitte nicht allzu viel Entscheidungs- und Ideenpotential zu. Und Sie haben völlig Recht, dass VW sicherlich Probleme hat, weil der Konzern kurz davorstand, weltgrößter Autobauer zu werden, denn Rußpartikel haben doch wohl alle Hersteller am Stecken. K. Schulze, per E-Mail Ich habe abonniert und es bis heute noch nicht bereut. Alles finde ich nicht gut, aber der größte Teil spricht mich sehr gut an! Ich bin sehr überrascht, dass COMPACT immer wieder den Nagel auf den Kopf trifft. Dirk Gädevor, per YouTube Zum Editorial über die SPD Welcher normale Mensch wird heute noch Mitglied der Scharia Partei Deutschlands? Nico Bajramov, per Website-Kommentar Vor den Wahlen wandelt sich die Heuschreckenpartei zu einer Art Arbeitergottesanbeterin und lockt die Arbeiterschaft mit allerlei Versprechungen an, und noch immer wählt jene die Heuschreckenpartei, obwohl diese sich danach zu Dingen erfrecht, von denen die Scheinbewahrer der lieben Wirtschaft noch nicht einmal zu träumen wagten. Volker Spielmann, per Website-Kommentar Sie haben alles auf den Punkt gebracht. Wir waren auch viele Jahrzehnte SPD-Wähler. Diese Partei wird von uns nie mehr eine Stimme bekommen. Die Österreicher, mit denen wir gesprochen haben, haben Herrn Hofer gewählt und sind sich nicht sicher, ob bei der Auszählung der Stimmen alles korrekt verlaufen ist. Einer unserer Nachrichtensender sagte: Die Jungen, die der EU Zugewandten, in der Stadt Lebenden und die Intelligenten haben van der Bellen gewählt. Im Umkehrschluss: Die Alten, die Kleinkarierten, die Landeier und die Dummen haben Herrn Hofer gewählt? Die Menschen, mit denen ich gesprochen habe, waren alle unter 40, weltoffen und keine geistigen Tiefflieger. Evelyn P., per E-Mail Ihr Editorial ist großartig. Es spricht mir aus der Seele. Liebe Frau Neumann: Die «Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten»-Partei macht garantiert nicht mal den kleinen Finger für Sie krumm, unabhängig vom Koalitionspartner. Die «Schwattn», die anderen, die Rot-Schwarz zu zwei Millionen über die Grenze ließ, werden als billige Arbeitskräfte Ihren Lohn noch weiter drücken und Sie letztlich überflüssig machen, sehe ich aktuell in unserem Betrieb. Hans Hamberger, per Website-Kommentar Zu «Raus aus der EU!» Eine Volksabstimmung ergäbe in der BRD ein deutliches Ja zum Verbleib in der EU. Die Gehirnwäsche, der die Deutschen seit vielen Jahrzehnten unterzogen wurden und weiter werden, ist so intensiv, dass sich vorderhand nur eine Minderheit von ihren Auswirkungen befreien kann. Noch wichtiger als der Austritt aus der EU ist natürlich der aus der NATO. Jürgen G., per Website-Kommentar «Raus aus dem Imperium» habe ich mit großem Interesse gelesen. Sie schreiben: «Tatsächlich ist es schwer vorstellbar, dass ein eingeborener Engländer oder Deutscher in eine Führungsposition gewählt würde, der noch vor wenigen Jahren Kontakte zu terroristischen Strukturen hatte und ihren Extremismus öffentlich verharmloste.» Wenn auch nicht ganz vergleichbar, doch Ähnliches ist 1998 geschehen! Otto Schily, Wahlverteidiger der RAF-Terroristen Horst Mahler (1971) und Gudrun Ensslin (1975– 1977), hat es schließlich zum deutschen Innenminister gebracht! Heiko T., per E-Mail Zu «Die große Zerstörerin» Mit Befremden las ich: «Bei der sogenannten Energiewende nahm Merkel einen vollkommen unbedeutenden Unfall in einem Atomkraftwerk am anderen Ende der Welt zum Anlass, den deutschen Atomausstieg durchzudrücken». Offensichtlich folgt Herr Klonovsky einer persönlichen Bewertungsskala ohne Berücksichtigung des Sachverhaltes. Dagegen ordnete die japanische Atomaufsichtsbehörde die Ereignisse auf der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse mit der Höchststufe 7 («katastrophaler Unfall») ein. Dr. Barbara Heerkloß, Biologin, per E-Mail Zu «Agenten in der Sauna» Sie schreiben «als der Sachse die Führung des BMI übernahm». Hierzu stelle ich fest: Auch bei Besuchen nach der Wende liegt die Stadt Halle/Saale weiterhin in Sachsen-Anhalt! Hans-Dietrich Genscher war ein Anhaltiner, er war also ganz stolz, aus Sachsen-Anhalt zu stammen. P. E., per E-Mail Zu «Vater Staat gegen Mutter Natur» Als jemand, der in der DDR geboren und aufgewachsen ist, möchte ich mich ausdrücklich gegen Aussagen wie «Wenn man die Familie zerstört, die Kinder ganz früh in Verwahranstalten gibt, wie das zum Beispiel in der DDR üblich war» verwahren. Die DDR war ein kinder- und familienfreundliches Land. Ansonsten möchte ich Euch noch ein ganz großes Lob für Euer tolles Magazin aussprechen. Ich freue mich auf jedes Heft, und es gibt in unserem Land zur Zeit kein Magazin, das mit Euch mithalten kann. Sven Weber, per E-Mail

COMPACT Intern Islam Gefahr für Europa Sonder-Ausgabe Nr. 10 | 8,80 EUR (D) · spezial.compact-online.de Ab soforf im Handel! 9,90 Euro (A), 13 sFr (CH) Die ehrlichste Abrechnung mit dem Islam – das kann nur COMPACT. Foto: COMPACT Grundwissen: Koran, Scharia und Dschihad als akute Bedrohung unserer Freiheit Geschichte: Raubzüge und Kolonisierung unter der grünen Fahne des Propheten Gegenwart: Warum der Islam mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist Zukunft: Wie wir das Abendland und unsere Werte verteidigen können Aufklärung: Der Islam Die Zeit bezeichnet COMPACT abfällig als «Hauspost für die Wütenden». Foto: Informationen aus Einsiedel Neid: Die Zeit Rihanna nennt WM-Held Götze liebevoll «Super-Mario». Foto: Screenshot Twitter/Rihanna Gooooaaal: Rihanna «Der Islam gehört zu Deutschland.» Dieser Satz des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff markierte 2010 den Auftakt zur Islamisierung unseres Landes. Inzwischen gehören Burkas, Muezzine und Halal-Speisen in vielen Städten zur alltäglichen Zumutung. Mit der Asylflut nahm der schleichende Umbau Deutschlands zum Scharia-Staat so richtig Fahrt auf. Islamistische Schlägerbanden terrorisieren Christen in Asylheimen, ungehemmte Gewaltausbrüche und Frauenjagden verwandeln unsere Straßen in No-Go-Areas für Deutsche. Köln war nur die Spitze des Eisbergs. Das brandneue COMPACT Spezial Nr. 10 Islam – Gefahr für Europa vermittelt in vier prall gefüllten Kapiteln Fakten zur Entwicklung des Islam: von seinem Gründer Mohammed über die blutige Expansion vor die Tore Wiens bis zum heutigen globalen Dschihad von IS & Co. Zu Wort kommen etwa die Islamaussteigerin Sabatina James, der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider und der langjährige Nachrichtenjournalist Hans-Hermann Gockel. Exklusiv besuchte COMPACT eine Gruppe junger Muslime, die sich für eine radikale Reform ihrer Religion einsetzen und deshalb im Fadenkreuz der etablierten Verbände und Salafistengruppen stehen. COMPACT Spezial Nr. 10 ist seit 2. Juli am Kiosk erhältlich. Vorgestellt wird die Sonderausgabe durch drei ihrer Autoren (Manfred Kleine-Hartlage, Thor von Waldstein und Jürgen Elsässer) am 21. Juli in Berlin, endlich wieder am alten Platz: im Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, U-Bhf. Spittelmarkt. Beginn 19 Uhr. Abonnenten haben freien Eintritt! Das Magazin COMPACT sei immer gut für «krude Theorien», für «Geraune» und «scharfe Zeilen» – an «fast jedem Kiosk» könne man es heute kaufen, schreibt die Wochenzeitung Die Zeit am 9. Juni. Eine ganze Seite inklusive Riesenbild hatte das Flaggschiff der Transatlantiker COMPACT gewidmet und sich nicht lumpen lassen: «Sieben Monate werteten die Autoren interne Dokumente des Verlags aus, sprachen mit über 60 Personen aus dem Umfeld der Zeitschrift.» Doch was die Schreiber Fuchs und Zimmermann zu Tage förderten, hätte jeder Laie in einer Woche per Google erfahren können – COMPACT hat keine Geheimnisse. Als Werbung unbezahlbar – 30.000 Lappen hätte man wohl allein für das Bild hingelegt –, spart der Text nicht mit zähneknirschenden Lobpreisungen: Unsere Zeitschrift sei «das Magazin der Unzufriedenen. COM- PACT gelingt es, Wütende in Käufer zu verwandeln. Für sie ist das Magazin das letzte aufrichtige Medium (…).» Richtig wird auch auf unsere explosionsartig gestiegene Auflage – derzeit 80.000 – hingewiesen. So richtig erklären können sich die Autoren den Erfolg aber nicht. Ob das auch mit den Schwächen der Monopolpresse zu tun hat? Zwei Feststellungen sind besonders wichtig. «Trotz ”monatelanger Recherche” konnte die Zeit keine Hinweise auf Geld aus Russland für COMPACT finden», resümiert der Branchendienst meedia. Und: «Das COMPACT-Magazin als rechtspopulistisch zu bezeichnen, geht aber am Kern vorbei. COMPACT bleibt stets anschlussfähig zu vielen Seiten.» (Fuchs/Zimmermann) Korrekt erkannt: Nicht links, nicht rechts, sondern vorn – genau das ist unser Ziel. Dass COMPACT das Rihanna-Buch unseres Redakteurs Harald Harzheim so groß beworben hat, stürzte einige Leser in Verwirrung. Einer, der den Pop-Star wohl seit Jahren anschmachtet, zieh uns der seelischen Grausamkeit wegen der Promo. Anderen ist «Riri» zu sehr Mainstream, zu sehr US-Entertainment. Hätten sie das Buch gelesen, wären sie eines Besseren belehrt worden: Die dunkle Schönheit passt gut zu unserem Magazin, weil sie ein großer Deutschland-Fan ist, zumindest im Fußball. So bei der WM 2014, als sie beim Spiel der Jogi-Truppe gegen die USA pausenlos für ihre «german boyz» twitterte. Als Mario Götze im Finale gegen Argentinien das entscheidende Tor schoss, zwitscherte sie ein fettes «Goooaaal! (Toooooor!)» und feierte «Super Fucking Mario». Kurz darauf posierte sie mit der deutschen Mannschaft für die Presse und kommentierte: «Das war die unglaublichste Erfahrung in meinem ganzen Leben!» Daneben postete sie ein Bild von sich in schwarz-rot-goldenem Badeanzug. In den USA hagelte es Kritik. Wutschäumende Twitter -User schrieben: «Sie macht den Großteil ihres Geldes in den USA und hält jetzt zu einem anderen Land»; «Jeder sollte all ihre Konzerte in den USA boykottieren»; «Rihanna sollte aus Amerika ausgewiesen werden.» Von einer solchen Intoleranz wollen wir uns als COMPACT-Gemeinde gerne abheben. Ein Künstler ist ein Künstler ist ein Künstler – ob‘s gefällt, entscheide jeder für sich. Harzheim bastelt jedenfalls schon an einem Interview mit Rihanna! Und wer weiß, vielleicht erwischt er sie ja zum EM-Finale mal wieder in der Umkleide von Jogis Jungs. 9

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