Aufrufe
vor 11 Monaten

COMPACT-Magazin 09-2016

  • Text
  • Compact
  • Deutschland
  • Alliance
  • Politik
  • Google
  • Juli
  • Tarzan
  • Zeit
  • Kurz
  • Polizei

Anzeige Der große

Anzeige Der große Enthüllungsreport: Die Förderer der Massenzuwanderung und ihre wahren Motive ■ Friederike Beck beschäftigt sich in diesem Buch intensiv mit den elitären Netzwerken in EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs, die einer unbegrenzten Migration nach Europa das Wort reden und eine Art Copyright auf »Menschlichkeit« und »Humanität« für sich beanspruchen, um damit die Aufmerksamkeit von ihren eigentlichen, nicht selten höchst materiellen, eigennützigen und manipulativen Zielen abzulenken. Friederike Beck legt nach monatelanger intensiver Recherchearbeit offen: • wer die Migration nach Europa im Einzelnen unterstützt • wer hinter diesen Interessengruppen steckt • welche Motive sie haben • wie sie miteinander vernetzt sind • mit welchen Mitteln sie die Einwanderung forcieren und • warum die eigentlichen Fluchtursachen nicht beseitigt, sondern sogar noch geschürt werden Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube an brisanten Enthüllungen und Hintergrundinformationen zu der von Politikern und einer multimilliardenschweren Finanzelite initiierten und gezielt gesteuerten Massenmigration. Mögen die Masken fallen! Mögen sich die Verantwortlichen in naher Zukunft vor einem internationalen Gerichtshof zu verantworten haben! Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda • gebunden • 303 Seiten • zahlreiche Abbildungen • Best.-Nr. 952 800 • 19.95 € Telefon (0 74 72) 98 06 10 • Telefax (0 74 72) 98 06 11 • info@kopp-verlag.de • www.kopp-verlag.de Jetzt bestellen! Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Europas

COMPACT Politik Richtung seiner zahlreichen Kritiker bemerkte er: «Ich kann nicht nachvollziehen, warum manche Politiker mit Worthülsen noch immer am Problem vorbeireden. Denn es ist jetzt schon fünf Minuten nach zwölf.» Das Bemerkenswerte ist, dass Kurz diese Worte schon in einer Zeit äußerte, als Merkels Dogma «Wir schaffen das!» noch weitaus stärker war als aktuell. Und: Er beschränkte sich nicht darauf, Symptome zu kritisieren, sondern attackierte das derzeitige Asylsystem ganz grundsätzlich. Kurz betonte, dass die «unbeschränkte Aufnahme von Flüchtlingen in Mitteleuropa (…) kein nachhaltiges Modell» sei. «Es hat dazu geführt, dass sich immer mehr Menschen auf den Weg gemacht haben und die Probleme immer größer geworden sind. Wir dürfen nicht wegsehen, wenn Leid geschieht, aber für mich bedeutet das, dass wir vor Ort helfen müssen.» Der neue Balkanbund Im Februar 2016 zeigte Sebastian dann, dass er, im Gegensatz zu bloßen «Polterern» wie beispielsweise dem CSU-Politiker Horst Seehofer, seinen Worten auch Taten folgen lässt. Durch die Einberufung einer Westbalkan-Konferenz im Februar 2016 gelang es ihm, die Regierungen in Südosteuropa gegen den ungebremsten Migrantenzustrom zusammenzuführen und sie bei der Verteidigung ihrer Grenzen zu unterstützen. Mazedonien kam hier eine Schlüsselrolle zu, da dessen Grenze zu Griechenland in Idomeni und anderswo im Frühjahr 2016 immer wieder von gewaltbereiten Asylforderern angegriffen wurde. Die Konferenz beschloss unter Führung von Kurz, dem Vorbild Viktor Orbáns in Ungarn zu folgen und – angesichts der Untätigkeit der Europäischen Union und der ungebremsten Willkommenskultur Deutschlands – mit eigenständigen Maßnahmen Druck auszuüben. Die Balkanroute wurde in der Folge wesentlich undurchlässiger und wenig später auch tatsächlich geschlossen. Seither ist für jedermann offensichtlich, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, den Migrationsdruck zu mindern, auch wenn in Berlin das Durchwinken als «alternativlos» bezeichnet wird. «Personifikation des patriotischen Coming-out in Österreich». Der «Freitag» über Kurz Spätestens als Kurz dann wenige Wochen später in der ARD-Talkshow Anne Will den in gewohnter Inquisitionsmanier auftretenden Heiko Maas souverän vorführte und ihn «wie einen Schuljungen» (Die Presse) dastehen ließ, wurde er international zum Symbol für eine klare und rational begründete Wende in der Die Siedler kommen Asylanträge und Anerkennung von Flüchtlingen in Österreich 17.503 4.133 28.064 2013 2014 2015 Quelle: BMI, Asylstatistik Grafik: COMPACT 9.038 88.340 14.413 Asylanträge Anerkennung von Flüchtlingen Heute stehen die Türken bereits hinter den Toren Wiens. Hier während einer Demonstration am 16.7.2016 gegen den gescheiterten Militärputsch. Foto: picture alliance / Herbert P. Oczeret / APA / picturedesk.com 37

© COMPACT-Magazin GmbH 2016 Alle Rechte vorbehalten

   Mediadaten  /  Datenschutz  /  Impressum  /  Kommentarregeln  /  Nutzungsbedingungen  /  Widerruf