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COMPACT-Magazin 10-2016

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Ehrlicher Journalismus

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COMPACT Editorial Bautzen: Der Osten wehrt sich «Der Fuchs ist klug und stellt sich dumm, beim Wessi ist es andersrum.» Diese Volksweisheit entstand in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung, als abgehalfterte BRD-Beamte über die Elbe kamen und sich gegenüber den Einheimischen als Kolonialherren aufspielten – vom Staat mit ordentlicher «Buschzulage», zusätzlich zu ihren ohnedies schon satten Bezügen, alimentiert. Dass man zwischen Rügen und Erzgebirge die Einheit des Vaterlandes mehr ersehnt hat als zwischen Sylt und Bodensee, ist bekannt – die SPD wurde wegen der zögerlichen Haltung ihres Kanzlerkandidaten Oskar Lafontaine bei der Bundestagswahl 1990 genau deswegen im Beitrittsgebiet abgestraft. Doch die Ossis waren nie so blöd, die Skepsis gegenüber den reichen Brüdern von drüben zu verallgemeinern. Zwar wurde dem Pfälzer Helmut Kohl – zu Recht – übelgenommen, dass er sein Versprechen von den «blühenden Landschaften» nicht einlöste. Aber gleichzeitig avancierte die rheinische Frohnatur Kurt Biedenkopf zum populären «König von Sachsen», weil er im Freistaat ordentliche Aufbauarbeit leistete. Und wenn sich heutzutage der Volkszorn in der ehemaligen DDR artikuliert, trifft er am heftigsten zwei damalige Bürger des selbsternannten Arbeiter- und Bauernstaates: die FDJ-Agitatorin Angela Merkel und den Rostocker Pfarrer Joachim Gauck. Sie stehen für den Durchmarsch der Wendehälse an die Spitze des neuen Staates, für die Verbindung der schlechtesten Elemente beider Systeme: Kapitalistische Hochfinanz und spätstalinistischer Dirigismus fusionierten zu einer Art Bankierssozialismus. Wesentliches Element dieses neuen Totalitarismus ist der große Austausch: Das Volk soll derart durchmischt und mit rohen Kulturfremden durchsetzt werden, dass es in endlosen Streitereien auseinanderfällt und als Subjekt der Demokratie verschwindet. Wie sollen noch geordnete Tarifkämpfe möglich sein, wenn an jeder Baustelle Streikbrecher und Lohndrücker aus aller Herren Länder gegen die deutschen Arbeiter bereitstehen? Wie sollen sich die Einheimischen – egal ob zu Demonstrationen oder zu Straßenfesten – noch zusammenfinden, wenn sie jederzeit mit islamischen Gewalttätern und afrikanischen Vergewaltigern rechnen müssen? Das Bedrückende ist: Nur der Osten wehrt sich gegen diese Entwicklung, der Westen träumt weiter im Todesschlaf von Multikulti. Man vergleiche zwei etwa gleichgroße Städte: Im sächsischen Bautzen haben junge Afrikaner den Kornmarkt im Herzen der Stadt seit Monaten zu einer No-go-Area für Einheimische und Touristen gemacht. An einem einzigen Vormittag, am 14. September, gingen bei der Rezeption des dort gelegenen Best Western Hotels sage und schreibe 58 Beschwerden gegen die herumlungernde Bande ein. Solche Klagen kann man derzeit im ganzen Land hören: Überall okkupieren Merkels «Fachkräfte» den öffentlichen Raum und verdrängen die Deutschen aus Flaniermeilen, Einkaufszentren oder Freibädern. In Bad Godesberg, früher ein wohlhabender Diplomatenvorort der Bundeshauptstadt Bonn, fühlt man sich in der Fußgängerzone wie in Islamabad – fast nur Burkaweiber sind unterwegs, die Scheichs kaufen alle Immobilien auf. Der Unterschied aber ist: Bautzen wehrt sich, Bad Godesberg nicht. Nach der Beschwerdewelle im Best Western versammelten sich mutige Sachsen – völlig gewaltfrei – auf dem vorher afrikanisierten Kornmarkt. Als dann die selbsternannten Flüchtlinge gewalttätig wurden und zuerst die Einheimischen, dann sogar die Polizei angriffen, war die Aufregung groß. Die Krawalle seien «unseres Landes nicht würdig», ließ Merkel erklären – meinte damit aber nicht die schwarzen Kriminellen, sondern die tapferen Bürger. Immerhin verhängte die Stadtverwaltung danach ein Ausgehverbot für die Asylanten – was beweist, dass man mit Zivilcourage durchaus etwas erreichen kann. Nun wären eigentlich die Bad Godesberger dran, oder? Chefredakteur Jürgen Elsässer. Foto: Jörg Gründler 3

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