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COMPACT-Magazin 11-2016

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Anzeige Der große Enthüllungsreport: Die Förderer der Massenzuwanderung und ihre wahren Motive ■ Friederike Beck beschäftigt sich in diesem Buch intensiv mit den elitären Netzwerken in EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs, die einer unbegrenzten Migration nach Europa das Wort reden und eine Art Copyright auf »Menschlichkeit« und »Humanität« für sich beanspruchen, um damit die Aufmerksamkeit von ihren eigentlichen, nicht selten höchst materiellen, eigennützigen und manipulativen Zielen abzulenken. Friederike Beck legt nach monatelanger intensiver Recherchearbeit offen: • wer die Migration nach Europa im Einzelnen unterstützt • wer hinter diesen Interessengruppen steckt • welche Motive sie haben • wie sie miteinander vernetzt sind • mit welchen Mitteln sie die Einwanderung forcieren und • warum die eigentlichen Fluchtursachen nicht beseitigt, sondern sogar noch geschürt werden Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube an brisanten Enthüllungen und Hintergrundinformationen zu der von Politikern und einer multimilliardenschweren Finanzelite initiierten und gezielt gesteuerten Massenmigration. Mögen die Masken fallen! Mögen sich die Verantwortlichen in naher Zukunft vor einem internationalen Gerichtshof zu verantworten haben! Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda • gebunden • 303 Seiten • zahlreiche Abbildungen • Best.-Nr. 952 800 • 19.95 € Telefon (0 74 72) 98 06 10 • Telefax (0 74 72) 98 06 11 • info@kopp-verlag.de • www.kopp-verlag.de Jetzt bestellen! Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Europas

COMPACT Politik Pakt mit dem Teufel _ von Bernhard Tomaschitz Endkampf um Aleppo: Nach dem Vormarsch der syrischen Regierungstruppen wollen die USA die Dschihadisten mit modernsten Flugabwehrwaffen hochrüsten. Kriegstreiber wie Außenminister John Kerry plädieren sogar für eine direkte Intervention der Supermacht. Moskau reagiert mit militärischen Gegenmaßnahmen. Im Syrien-Konflikt schrauben die USA die Spirale der Eskalation immer schneller hoch. Am 4. Oktober kündigten sie ein Abkommen mit Russland auf, nachdem die mit dem Westen verbündeten Dschihadisten in Aleppo wegen der Angriffe von syrischer und russischer Luftwaffe immer mehr an Boden verloren hatten. Überhaupt wendet sich das Blatt seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in Syrien vor gut einem Jahr immer mehr zugunsten von Präsident Baschar al-Assad – womit das westliche Ziel eines «Regimewechsels» in Damaskus in weite Ferne rückt. Modell Afghanistan Deswegen wird in Pentagon und Weißem Haus auch immer intensiver über einen Plan B für Syrien nachgedacht. Laut Wall Street Journal diskutiert die US-Regierung, über den Auslandsgeheimdienst CIA Waffensysteme an «Partner» im Nahen Osten zu liefern. Damit sollen die sogenannten Rebellengruppen, also islamistische Terrorbanden, Russland in einen zermürbenden Kleinkrieg verwickeln. Die Strategie, Gotteskrieger zur Bekämpfung des großen geopolitischen Rivalen einzusetzen, wandten die USA bereits in den 1980er Jahren an, als sie in Afghanistan die Mudschaheddin gegen die Rote Armee hochrüsteten – in trauter Eintracht mit Saudi-Arabien und dessen damaligem Befehlshaber am Hindukusch, Osama bin Laden. Aktuell geht es wieder darum, «schultergestützte Flugabwehrraketen an die Aufständischen zu liefern», wie man der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) Anfang Oktober entnehmen konnte. Diese sogenannten Stinger-Raketen brachten schon 1985/86 die Wende gegen die zunächst überlegene sowjetische Armee – sie musste 1988 aus dem zentralasiatischen Land abziehen. Experten sehen diese Niederlage als letzten Sargnagel für die kränkelnde Supermacht, die dann innerhalb weniger Jahre auseinderfiel. Um Russland ein «zweites Afghanistan» beizubringen, nimmt Washington erneut einen Pakt mit dem Teufel in Kauf. John Kirby, Sprecher des US-Außenministeriums, antwortete am 28. September auf Kerry plädierte für eine US-Militärintervention in Syrien. Die Terrororganisation Dschabhat Fatah asch-Scham – ehemals Al-Nusra-Front – soll rund 11.000 Mann unter Waffen haben. Foto: Khalil Ashawi / Reuters 31

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