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COMPACT-Magazin 11-2016

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COMPACT

COMPACT Intern COMPACT-Weihnachtsknüller Dieses COMPACT-Produkt braucht jeder, der die Deutschland-Zerstörerin weg haben will: Unser Schwarzbuch Angela Merkel – Originalzitate der Rautenfrau von 1990 bis heute erscheint Mitte November. Damit sind Sie nicht nur gut gerüstet, um Freunde und Bekannte rechtzeitig mit Argumenten für die kommenden Wahlkämpfe zu versorgen. Der hübsche Band aus der Reihe COMPACT-Edition – er enthält neben den berühmten Merkel-Titelbildern von COMPACT-Magazin viele der unglaublichsten Angie-Fotos – ist auch ein ideales Weihnachtsgeschenk. Auf 124 Seiten finden Sie ausschließlich Originalzitate der leider immer noch amtierenden Kanzlerin: «Wir schaffen das» kennt ja jeder, ebenso ihre Reklame «Scheitert der Euro, dann scheitert Europa» und ihren Welcome-Spruch «Der Islam gehört zu Deutschland». Darüber hinaus haben wir aber etwa 500 weitere Merkel-Sprüche ausgegraben und dabei längst vergessene Perlen aus dem Dokumentenschutt zutage gefördert – eine monatelange Arbeit in Büchern und Archiven. Einige Beispiele: «Niemand auf der Welt kann so Kartoffelsuppe kochen, wie ich sie koche.» – «Multikulti ist gescheitert.» – «Ich bin bekanntermaßen gegen eine Mitgliedschaft der Türkei in der EU.» COMPACT liefert für jeden Originalton solide Quellen und damit eine unangreifbare Grundlage für jedes Streitgespräch. Dokumentiert werden unter anderem Zitate zu folgenden Merkel-Rollen: Mutti Multikulti, Amerikanische Kanzlerin, Erdogans Haremsfrau, Deutschland-Abschafferin, Kalte Kriegerin, Machtmaschine. Die COM- PACT-Edition Schwarzbuch Angela Merkel ist ab 19. November für 8.80 Euro am Kiosk erhältlich, aber schon ab 26. Oktober vorher unter compact-shop.de zu bestellen. Die Raute des Grauens. Foto: COMPACT COMPACT-Reisebonbon «Jeder Euro vom Reisepreis hat sich gelohnt.» So oder ähnlich klangen die Reaktionen nach der COMPACT-Leserreise Ende September 2016: «Auf den Spuren des alten Fritz in Schlesien». Die alte preußische Provinz hat viel zu bieten: Ob die überwältigende Landschaft des Eulengebirges oder die vielen historischen Bauten, die Schlösser im Hirschberger Tal, das außergewöhnliche barocke Klosterensemble in Grüssau oder die kurzen Wohnhäuser der berühmten schlesischen Weber in Schömberg. Auch die jüngere Vergangenheit hinterließ in Schlesien Spuren. Eine Etappe unserer Reise war ein Besuch des «Projekt Riese» auf den Säuferhöhen und dem Schloss Fürstenstein – geheimnisumwitterte Teile eines ehemaligen Hauptquartiers von Adolf Hitler. Im Gegensatz dazu stand dann die eindrucksvolle Friedenskirche in Schweidnitz, einem Unesco-Weltkulturerbe. So richtig dicht dran an Friedrich II. waren wir beim Besuch der Passfestung auf dem Silberberg, die einen ergreifenden Landschaftsblick bietet, und beim Rundgang durch die martialischen Festungsanlagen von Glatz. Höhepunkte der Reise waren der Besuch von Breslau mit dem Panorama von Raclawice, eine Schifffahrt über die Oder zur Jahrhunderthalle und die Besichtigung des historischen Museums im Stadtschloss der Preußenkönige. Alles wurde fachkundig begleitet von örtlichen Führern, den Reiseleitern unseres Partners History Tours – Wildost und COMPACT-Historikers Peter Feist. Die nächsten Ziele werden im Frühjahr Böhmen und im Herbst Galizien sein. Einzelheiten erscheinen rechtzeitig auf compact-online.de Blick auf die Breslauer Dominsel. Foto: Jar.ciurus, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons Angriffe auf COMPACT Seit COMPACT zu Jahresanfang 2016 eine Auflage von 85.000 Exemplaren erreicht hat, stehen wir unter ständig zunehmendem Beschuss. Offensichtlich wollen einflussreiche Kräfte verhindern, dass COMPACT die psychologisch wichtige Auflagenschwelle von 100.000 Exemplaren überschreitet. Es begann im Februar mit massiven Attacken auf unsere Server, was unser Online- Angebot wochenlang fast lahmlegte. Im März wurde der COMPACT-Stand bei der Buchmesse Leipzig von einem pöbelnden Mob belagert. Wenig später überzog uns Anetta Kahane mit einer teuren Klage. Gegen unsere Juni-Ausgabe wurde sogar ein Verkaufsverbot verhängt – gottlob so spät, dass die Auflage beinahe ausverkauft war. Im Juli wurden wir in der ARD-Sendung «Spiel im Schatten» als Kombattanten von Putins «unerklärtem Krieg» dargestellt – eine Einladung zur geheimdienstlichen Beobachtung. Im August wurden Tausende E-Mails mit fingiertem COMPACT-Absender verschickt, die unter anderem zum Kauf illegaler Waffen aufforderten. Gleichzeitig verbreitete die Seite anonymousnews.ru irre Stories gegen COMPACT – etwa dass Jürgen Elsässer ein V-Mann sei. Hinter den beiden letzten Attacken steckt Mario Rönsch, der früher als externer Dienstleister von COMPACT massig Geld mit uns verdient hat. Als er mit immer üblerer Hasspropaganda und über die Seite migrantenschreck.ru sogar mit einem Waffenvertrieb begann, zogen wir die Reißleine: COMPACT unterstützt nur den zivilen Protest. Nun hat Rönsch einen Rachefeldzug gegen uns begonnen – und die Justiz mit Ermittlungen gegen Migrantenschreck-Kunden, die der saubere Herr nicht gewarnt hatte, dass der Bezug seiner Waffen in Deutschland strafbar ist. 8 9,90 Euro (A), 13 sFr (CH) Kapitel Schwarzbuch Angela Merkel Originalzitate der Rautenfrau von 1990 bis heute Ausgabe Nr. 3 | 8,80 EUR (D) · www.compact-online.de Im September dann der vorläufige Höhepunkt: Linke Extremisten übten derart massiven Druck auf den Vermieter der Räume für die COMPACT-Konferenz aus, dass dieser den Vertrag mit uns kündigte. Doch was verboten ist, macht uns gerade scharf: Die Konferenz wurde gerettet, sie findet am 5. November in Berlin statt. Bitte spenden Sie, damit wir alle diese Angriffe abwehren können: COMPACT- Magazin GmbH, Stichwort Prozesskostenhilfe, Mittelbrandenburgische Sparkasse, IBAN DE74 1605 0000 1000 9090 49.

COMPACT Köpfe des Monats Foto: picture alliance / picture alliance/AP/Invision Foto: picture alliance / Eventpress Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress Harter Hund des Monats _ Robert De Niro Umvolkerin des Monats _ Lamya Kaddor Rückkehrer des Monats _ Jan Böhmermann Es wird schmutzig: Zu Beginn der heißen Phase im US-Wahlkampf meldete sich Filmlegende Robert De Niro mit einem 55-sekündigen Video gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten zu Wort. Donald Trump sei eine «nationale Katastrophe», ein «Schwein», dem er gerne «in die Fresse hauen» würde – so der 73-Jährige. Aus der Schublade gezogen wurde der Clip zu Beginn der Sexismuskampagne gegen Trump Mitte Oktober. Nach Angaben der US-Ausgabe des Magazins Vice produzierte De Niro seine Verbalinjurien schon vor einiger Zeit – für eine Kampagne mit dem Titel «Wähle Deine Zukunft». Antideutsch mit menschlichem Antlitz – diese Rolle scheint die 38-Jährige nun endgültig für sich entdeckt zu haben. «Deutschsein bedeutet in Zukunft, einen Migrationshintergrund zu haben, (…) ein Kopftuch zu tragen, dunkelhaarig zu sein», schreibt sie in ihrer jüngst erschienen Dystopie Die Zerreißprobe. In der Zeit legt die «Verfassungspatriotin» – so ihre Selbstbeschreibung auf Kaddors Webseite – noch eine Schippe drauf. Wer meint, dass Deutschsein im 21. Jahrhundert noch etwas mit Deutschen zu tun habe – Kaddor verunglimpft dies als «Blut-und-Boden-Theorie» – sei «kein Anhänger unseres Rechtsstaats». Nach der Einstellung der Ermittlungen wegen Beleidigung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kann der ZDF-Komiker wieder durchstarten. Neben seiner Late Night Show Neo Magazin Royale wird Jan Böhmermann ab 2016 einmal pro Woche nun auch die öffentlich-rechtliche Talkshow-Inflation mit anheizen. Am 13. Oktober durfte der 35-Jährige sogar eine televisionäre Legende wiederbelebten. Mit einer – zunächst einmaligen – Neuauflage von Wetten, dass…? wollte das ZDF seinem Dampfplauderer offenbar den Ritterschlag als Showmaster verpassen. Doch geriet damit Böhmermann erkennbar an seine Grenzen. Überraschend war an den Ausfällen De Niros allerdings höchstes das Gossenniveau – der Schauspieler ist seit Jahren erklärter Unterstützer des Hillary-Clans. Bereits während der Affäre um die Praktikantin Monica Lewinsky 1998 lobbyierte er für Bill Clinton. Im Dezember 2006 antwortete er auf die Frage, wen er am liebsten als Präsident der USA sehen würde: «Nun, ich denke an zwei Personen: Hillary Clinton und Obama.» Zwar gilt De Niro als Verkörperung des harten Mafiosi, bekannt wurde er vor allem durch Der Pate, 1900 und Es war einmal in Amerika. Doch im Grunde ist über den Sohn einer verarmten Künstlerfamilie kaum etwas bekannt. Privat lebt er zurückgezogen und gilt als extrem medienscheu. Nach Hollywood komme er lediglich «wenn ich dafür bezahlt werde». Für private Schlagzeilen sorgte De Niro 2004, als er seine Ehefrau Grace Hightower ein zweites Mal heiratete – obwohl das Paar gar nicht geschieden war. Eine Wende um 180 Grad? Immerhin hatte Lamya Kaddor in den vergangenen Jahren eher mit moderaten Tönen auf sich aufmerksam gemacht. So kritisierte die Syrerin das Schweigen der großen Islamverbände zu Ehrenmorden, bezeichnete den orthodoxen Islam als genuin frauenfeindlich und sprach sich dezidiert gegen ein Verbot des Anti-Mohammed- Films Innocence of Muslims aus. Doch beide Positionen sind kein Widerspruch. Kaddor ist keine Marktschreierin der Islamisierung, wohl aber eine Predigerin der Umvolkung. Bekannt wurde die Syrerin zunächst vor allem als Islamlehrerin in Nordrhein-Westfalen. Neben ihrer Tätigkeit an der Universität Münster unterrichtete Kaddor seit 2003 im nordrhein-westfälischen Dinslaken das Fach Islamkunde in deutscher Sprache. Bemerkenswert: Gleich fünf ihrer Schüler schlossen sich später der salafistischen Lohberger Brigade an, deren Mitglieder sich beim IS auch als Folterknechte hervortaten. Fast 20 Jahre ist der gebürtige Bremer mittlerweile im Geschäft. Bereits als 16-Jähriger schrieb er für ein Lokalblatt, mit 18 war er Reporter bei Radio Bremen. Nach Stationen vor allem beim WDR avancierte er mit dem Aufbau des Spartensenders ZDFneo, der GEZ-Alternative für den alternden Hipster, zu dessen Aushängeschild. «Achte auch die Rechte derer, mit denen Du nicht einer Meinung bist», will er von seinem Vater gelernt haben. Doch das interpretierte Böhmermann auf seine eigene Weise. «Wäre Dummheit ein Festival, wäre Dresden grade Woodstock», blödelte er etwa über Pegida. Den Extremsportler Felix Baumgartner bezeichnete er nach dessen Kritik am Asylchaos als «hauptberuflichen Vonirgendworunterfaller». Auch gegen die AfD hatte er regelmäßig geistfreie Kommentare in petto. Beispiel: «Wer ist denn jetzt die echte AfD? Die antisemitischen Rassisten oder die rassistischen Antisemiten?» 9

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