Aufrufe
vor 7 Monaten

COMPACT-Spezial 11

  • Text
  • Trump
  • Clinton
  • Hillary
  • Compact
  • Spezial
  • Donald
  • Obama
  • Bush
  • Amerika
  • Welt

COMPACT

COMPACT Spezial _ Zitate zum Thema Sinne, einen Diebstahl an denen, die hungern und nicht ernährt werden, denen kalt ist und die nicht bekleidet werden.» (Der 34. US-Präsident Dwight D. Eisenhower, Abschiedsrede, 1961) «Manche nennen Sie die Elite. Ich nenne Sie meine Basis.» (Der damalige Präsidentschaftsbewerber George W. Bush vor Wahlkampfspendern beim Al-Smith-Memorial-Dinner in New York, 19.10.2000) 10 Verschwörung der Einäugigen: Das Große Siegel der USA auf der Ein-Dollar-Note kündigt die «Neue Ordnung der Zeitalter» an. Foto: US-Notenbank «Krieg ist die Mutter von Armeen. Aus ihnen gehen Schulden und Steuern hervor. Und Armeen und Schulden und Steuern sind die bekannten Instrumente, um die Mehrheit unter die Vorherrschaft der Wenigen zu bringen (…) Keine Nation könnte inmitten fortlaufender Kriegsführung ihre Freiheit bewahren.» (James Madison, Gründervater und 4. US- Präsident, Political Observations, 1795) «[Amerika] sollte nicht im Ausland nach Monstern suchen, die es zerstören kann (…). Es könnte der Diktator der Welt werden; es würde seinen eigenen Geist verlieren.» (Der 6. US-Präsident John Quincy Adams, 4.7.1821) «Da läuft was verkehrt in diesem Land. Die Netze der Justiz sind darauf eingestellt, kleine Fische zu fangen und die Wale durchflutschen zu lassen.» (Eugene V. Debs, fünfmaliger Präsidentschaftskandidat der Sozialistischen Partei Amerikas, Rede in Indiana, 23.11.1895) «Die Vielen dürfen wählen, nachdem die Wenigen nominiert haben.» (Journalist Walter Lippman, Public Opinion, 1922) «50 Leute regieren Amerika, und das ist eine großzügige Schätzung.» (Geschäftsmann und Patriarch Joseph Kennedy, New York Times, 26.7.1936) «Die erste Wahrheit ist, dass die Freiheit einer Demokratie nicht sicher ist, wenn das Volk das Wachstum privater Macht toleriert, bis sie stärker wird als ihr demokratischer Staat selbst. In seiner Essenz ist das Faschismus – der Besitz der Regierung durch eine Person, eine Gruppe oder durch irgendeine andere kontrollierende private Macht.» (Der 32. US-Präsident Franklin D. Roosevelt, Rede im Kongress, 29.4.1938) «Jede hergestellte Waffe, jedes zu Wasser gelassene Kriegsschiff und jede abgefeuerte Rakete signalisieren, im letztendlichen «Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen am Tag.» (Der 35. US-Präsident John F. Kennedy, Rede vor der American Newspaper Publishers Association, 27. April 1961) «[Nach dem Zweiten Weltkrieg] regierte der Präsident die Vereinigten Staaten mit der Hilfe und Kooperation von Schlüsselindividuen und Gruppen in der Exekutive, der Bundesbürokratie, dem Kongress sowie den wichtigen Unternehmen, Banken, Rechtsfirmen, Stiftungen und Medien, welche zusammen das private Establishment bildeten.» (Trilaterale Kommission, The Crisis of Democracy, 1975) Wappen der US-Spezialeinheit Green Berets. Quelle: US Army «Sie wollen mir erzählen, der Erfolg meines Wirtschaftsprogramms und meine Wiederwahl hingen von der Federal Reserve und einem Haufen beschissener Anleihehändler ab?» (Der 42. US-Präsident Bill Clinton, zitiert von Bob Woodward in The Agenda. Inside the Clinton White House, 1994) «”So funktioniert die Welt nicht mehr”, fuhr [der hochrangige Berater George W. Bushs] fort. ”Wir sind jetzt ein Imperium, und wenn wir einschreiten, erschaffen wir unsere eigene Realität. Und während Sie diese Realität noch analysieren – so umsichtig wie Sie wollen – schreiten wir wieder ein, schaffen andere, neue Realitäten. Die können Sie auch analysieren, und so werden die Dinge laufen. Wir sind die Akteure der Geschichte (…), und Sie, Ihr alle, könnt einfach nur analysieren, was wir tun”.» (New York Times, 17.10.2004) «Ich weiß, dass ich mich infolge meines Sammelns von Spendengeldern den reichen Sponsoren, mit denen ich mich traf, annäherte – in dem Sinne, dass ich immer mehr meiner Zeit entfernt vom Schlachtengetümmel verbrachte, außerhalb der Welt unmittelbaren Hungers, von Enttäuschungen, Furcht, Irrationalität und häufiger Not der anderen 99 Prozent der Bevölkerung – also der Menschen, deretwegen ich in den Staatsdienst eingetreten war.» (Barack Obama, Hoffnung wagen, 2006) «Konzerne sind Menschen, mein Freund.» (Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney bei einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa, 11.8.2011) «Amerika hat keine funktionierende Demokratie mehr.» (Der 39. US-Präsident Jimmy Carter während einer Veranstaltung der Atlantik-Brücke, Spiegel Online, 17.7.2013) «Laut einer Studie aus dem letzten Jahr ist die Lebenserwartung in vielen amerikanischen Landkreisen, insbesondere in den Südstaaten, niedriger als in Algerien, Nicaragua oder Bangladesch. (…) Die USA haben eine Kindersterblichkeit, die vergleichbare Nationen in den Schatten stellt.» (Rolling Stone, 5.3.2014) «Ich bin hier, Herr Premierminister [Netanjahu], um Ihnen zu sagen, dass der Kongress Ihrem Beispiel folgen wird (…) Wir werden Ihrem Rat und Ihren Vorschlägen folgen.» (Lindsey Graham, republikanischer Senator, bei einer Audienz in Jerusalem, gretawire.foxnewsinsider. com, 27.12.2014)

Schicksalswahl für Deutschland Für die Bundesrepublik steht viel auf dem Spiel. Ein Präsident Donald Trump könnte die Karten in unserem Verhältnis zu Amerika neu mischen. Mit Hillary Clinton im Weißen Haus würden wir dagegen in neue Kriege gehetzt – und weiter von Einwanderern überflutet.

© COMPACT-Magazin GmbH 2016 Alle Rechte vorbehalten

   Mediadaten  /  Datenschutz  /  Impressum  /  Kommentarregeln  /  Nutzungsbedingungen  /  Widerruf