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COMPACT-Spezial 11

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COMPACT Spezial _ Zitate zu Hillary Clinton 8 Königin Hillary: Die Modezeitschrift Vogue zeigte die Demokratin fast in royalem Glanz. Foto: Vogue Die Unterstützer «Es ist mir ein Vergnügen, Außenministerin Hillary Clinton in Jerusalem willkommen zu heißen. Willkommen, Hillary. Du bist eine großartige Freundin und eine großartige Verfechterin des Friedens.» (Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einer Presseerklärung, 31.10.2009) «Ich kenne Hillary als Mensch. Als ein persönlicher Freund würde ich sagen, ja, sie wäre eine gute Präsidentin.» (Ex-Außenminister und Bilderberger Henry Kissinger, National Public Radio, 8.9.2014) «Sie ist eine tolle Vertreterin für Amerika, mit so einer Art Rock Star-Status. Hat mehr Länder besucht als jeder andere Außenminister.» (Neocon-Stratege John McCain, MSNBC, 19.11.2014) «Ich werde für Hillary Clinton stimmen, in der Hoffnung, dass sie die Amerikaner zusammenbringen kann, um die notwendigen Dinge zu tun, unsere Wirtschaft, unsere Umwelt und unsere Position in der Welt zu stärken. An meine republikanischen Freunde: Ich weiß, ich stehe nicht allein da.» (Ex-Goldman Sachs-Vorstand und US-Finanzminister Hank Paulson, Washington Post, 24.6.2016) «Für mich, diesen ehemaligen Republikaner, und vielleicht auch für andere, wird die einzige Chance sein, für Hillary Clinton zu stimmen. Die Partei kann nicht gerettet werden, aber das Land.» (Neocon-Stratege Robert Kagan, Washington Post, 25.2.2016) «Ich begeistere mich für Hillary Clinton unter anderem deshalb, weil ich zwei kleine Mädchen habe (…) Ich erkenne, wie heftig stark es für sie wäre zu sehen, dass eine Frau Präsident der Vereinigten Staaten ist.» (Schauspieler Ben Affleck, Cosmopolitan, 22.11.2014) Die Kritiker «Es gibt keinen Zweifel, dass Hillary die Kandidatin der Wall Street und, noch gefährlicher, die Kandidatin des Militärisch- Industriellen-Komplexes ist. (…) Hillary ist eine eiserne Neokonservative, deren Bilanz, amerikanische Kriegsabenteuer zu begünstigen, vieles an unserer derzeitigen Sicherheitslage erklärt.» (Ökonom und UNO-Sonderberater Jeffrey Sachs, Huffington Post, 5.2.2016) «Wenn ich ein US-Bürger wäre, würde ich nicht für Hillary Clinton stimmen, selbst wenn man mich dafür bezahlen würde.» (Brexit- Frontmann Nigel Farage während eines Auftritts mit Donald Trump, Zeit Online, 25.8.2016) «Hillary Clinton bedeutet Krieg, Hillary Clinton bedeutet Zerstörung, eine Destabilisierung der Welt, eine für mein Volk verheerende Wirtschaftspolitik, geostrategische Entscheidungen, die zu weltweiten Konflikten führen würden.» (Marine Le Pen, Vorsitzende des Front National, Spiegel Online, 1.9.2016) «[Hillary Clinton] behandelt mich absichtlich wie Dreck und beantwortet keine einzige meiner Fragen.» (Pat Smith, Mutter eines 2011 in Bengasi getöteten US-Diplomaten, Breitbart News, 4.8.2016) «Ich denke, das Wichtigste an Hillary ist, dass sie vor nichts zurückschreckt, um ihr Ziel zu erreichen, und dass sie die Öffentlichkeit als Pöbel betrachtet, den sie einfach dazu verführen kann, ihren Standpunkt zu übernehmen.» (Linda Tripp, ehemalige Angestellte des Weißen Hauses, Daily Mail, 9.6.2016) «Für [die Clintons] waren wir wie Möbelstücke.» (Ex-Secret Service-Officer Gary J. Byrne, Crisis of Character, 2016) «Die Grundhaltung der Clintons in Sachen Nationaler Sicherheit machte es uns unmöglich, unsere Pflichten erfolgreich zu erfüllen. Ihr Versagen, Bedrohungen ordentlich einzuschätzen, und ihr Widerwille einzugestehen, dass sie kaum was über Nationale Sicherheit wussten, war ein Weg in die Katastrophe.» (Gary Aldrich, FBI-Verbindungsmann zum Weißen Haus unter George H.W. Bush und Bill Clinton, Washington Times, 30.10.2012) «[FBI-Direktor James] Comey tadelte Mrs. Clintons Gebrauch privater E-Mail-Adressen und Server als ”extrem achtlos”. Er warf Fragen über ihr Urteilsvermögen und ihre widersprüchlichen Stellungnahmen über ihre E-Mail-Gewohnheiten auf. Er sagte, es sei möglich, dass feindliche Regierungen Zugang auf ihr Konto hätten, und erklärte, dass einer noch von der Regierung angestellten Person – 2013 hatte Mrs. Clinton das State Department verlassen – für das, was sie tat, ein Disziplinarverfahren drohen könnte.» (New York Times, 5.7.2016) «Ich kann mich nicht daran erinnern, dass schon mal jemand eine Sicherheitsfreigabe erhalten hat, von dem man wusste, dass er extrem achtlos im Umgang mit sensiblem Material ist. Das wäre unmöglich.» (C. Boyden Gray, ehemaliger Rechtsberater des Weißen Hauses, Washington Free Beacon, 6.7.2016) «Ich glaube, sie wird unsere Außenpolitik in eine Richtung steuern, die unsere nationale Unabhängigkeit erodieren und unsere Souveränität an internationale Kräfte abgeben würde.» (US-Senator Jim DeMint gegen die Ernennung Clintons zur Außenministerin, 21.1.2009) «Es ist besser, nicht mit Frauen zu streiten, aber Mrs. Clintons Ausführungen waren noch nie besonders elegant. (…) Wenn Menschen zu weit über Grenzen gehen, dann nicht, weil sie stark, sondern schwach sind. Doch Schwäche ist vielleicht nicht die schlechteste Eigenschaft einer Frau.» (Wladimir Putin, Radio Europe, 4.6.2014) Schaut sie schon mal nach dem nächsten Kriegsziel? Foto: Time

COMPACT Spezial _ Zitate zu Donald Trump wirtschaftlichen Abstieg ab. Niemand in diesem Rennen versteht das besser als Donald Trump.» (PayPal-Gründer Peter Thiel, Rede auf dem Parteitag der Republikaner, 21.7.2016) «Die ”Exzesse” des US-Präsidentschaftskandidaten erzeugten ”ein Gefühl von Brechreiz”.» (Der französische Staatspräsident Francois Hollande über Trump, Spiegel Online, 3.8.2016) Daily News-Chef Mortimer Zuckermann ist langjähriger Unterstützer der Demokraten. Foto: Daily News Die Unterstützer «Ich will Trumps Vizekandidat sein. Vizepräsident Hogan!» (Wrestling-Legende Hulk Hogan, Spiegel Online, 26.3.2016) «Donald Trump ist wirklich eine kluge und talentierte Person, ohne jeden Zweifel. (…) Er sagt, dass er zu einer (…) tieferen Beziehung mit Russland kommen will. Wie können wir das nicht begrüßen?» (Wladimir Putin anlässlich des St. Petersburg Economic Forum, 16.–18.6.2016) «Trump ist da etwas auf der Spur, denn insgeheim haben alle die Nase voll von politischer Korrektheit (…). Wir sind wirklich eine Pussy-Generation. Alle laufen wie auf Eierschalen. Menschen werden beschuldigt, rassistisch zu sein und das ganze Zeug. Als ich groß wurde, nannten wir diese Dinge nicht rassistisch.» (Hollywood-Legende Clint Eastwood, newsweek.com, 4.8.2016) «Wir müssen Amerika wie ein Business führen. Yeah! Ich mag Trump.» (Ex-Schwergewichtsweltmeister Mike Tyson, Huffington Post, 10.8.2016) Die Kritiker «Was erlaubt sich Donald Trump? (…) Sein Reichtum ist seine Frechheit. Reich sein macht nicht klug, reich sein macht dumm.» (F.J. Wagner, Bild Online, 10.8.2015) «Donald Trump ist ein Rassist und ein Demagoge.» (Deutsche Welle Online, 8.12.2015) «Donald Trump ist ein Irrer. Ein Mussolini.» (Pulitzer-Preisträger Richard Ford, Welt Online, 26.1.2016) «Ob das die Hassprediger sind, wie Donald Trump im Augenblick in den USA. Was sie alle eint: Sie spielen mit den Ängsten der Menschen, sie machen mit Angst Politik.» (Außenminister Frank-Walter Steinmeier, SPD, Frankfurter Allgemeine Zeitung Online, 4.8.2016) «Im Geheimdienstgeschäft würden wir sagen, dass Herr Trump von Herrn Putin unwissentlich als Agent der Russischen Föderation rekrutiert wurde.» (Ex-CIA-Chef Michael J. Morell, New York Times, 5. 8 2016) «Aus einem außenpolitischen Blickwinkel ist Donald Trump nicht geeignet, Präsident und Oberster Befehlshaber zu sein. Tatsächlich sind wir überzeugt, dass er ein gefährlicher Präsident wäre und die nationale Sicherheit und das Wohl unseres Landes auf Spiel setzen würde.» (Auszug aus einem Anti-Trump-Brief von 50 hochrangigen Republikanern, 8.8.2016) «Trump ist im Grunde ein Psychopath, der für das Präsidentenamt kandidiert. (…). Auf ihn passt die klinische Definition.» (David Plouffe, ehemaliger Wahlkampfberater von Barack Obama, thehill.com, 28.8.2016) «Ich bete dafür, dass Donald J. Trump der nächste Oberbefehlshaber wird, weil wir einen Präsidenten brauchen, der auf unserer Seite steht – im ganzen Land und unzweideutig. Wir wissen, dass wir das von Mrs. Bill Clinton nicht bekommen werden. Für den Gesetzesvollzug wird der traurigste Tag der sein, an dem sie Präsidentin der Vereinigten Staaten würde.» (David Clarke, afroamerikanischer Bezirkssheriff des Milwaukee County in Wisconsin, Fox News, 8.7.2016) «Donald Trump ist all das, was Hillary Clinton nicht ist. Er ist offen, direkt und stark. Er sagt seine Meinung und spricht von Herzen.» (Pat Smith, Mutter eines in Bengasi getöteten US- Diplomaten, Rede auf dem Parteitag der Republikaner, 18.7.2016) «Ich bin stolz darauf, schwul zu sein. Ich bin stolz darauf, Republikaner zu sein. Doch am allermeisten bin ich stolz, Amerikaner zu sein. Ich tue nicht so, als wäre ich mit allem in unserer Partei einverstanden. Doch künstliche Kulturkriege lenken uns nur vom «In den USA Donald Trump, bei uns Frauke Petry – das sind pathologische Symptome. Die liberale Demokratie liegt ermattet darnieder. Leute wie Trump und Petry sind die Dämonen, die ihr Schlaf gebiert.» (Jakob Augstein, Spiegel Online, 1.2.2016) «Pöbelt sich Trump ins Weiße Haus?» (Bild Online, 10.2.2016) «Wie viel Hitler steckt in Donald Trump?» (Handelsblatt Online, 8.3.2016) «Trump könnte der Armee befehlen, ISIS mit Atombomben anzugreifen – oder Mexiko, wenn sie sich weigern, für die Mauer zu bezahlen.» (thedailybeast.com, 8.6.2016) «Ich denke, dass der Kandidat der Republikaner ungeeignet ist, als Präsident zu dienen.» (Barack Obama, New York Times Online, 2.8.2016) «Donald Trump: ein Brandstifter, der die Wähler für dumm hält.» (derwesten.de, 25.7.2016) «Donald Trump gilt außerhalb der eingeschworenen Reihen seiner Fans als Großmaul, der gegen alles und jeden wütet und seine Positionen öfter wechselt als seine Hemden.» (Welt Online, 31.8.2016) Das US-Magazin Time zeigt Trump Ende August als gesichtsloses Großmaul – Lügenpresse am Schmelzpunkt? Foto: Time 9

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