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COMPACT SPEZIAL 7 "Asyl, die Flut"

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So wird Deutschland abgeschafft

COMPACTSpezial _ Land unter Fremd im eigenen Land _ von Udo Ulfkotte Betende Muslimas bei einer Salafisten-Kundgebung in Mönchengladbach 2015. Foto: blu-news.org In Altenheimen, in Schulen, vor Gericht, auf der Straße: Deutsche sind längst Bürger zweiter Klasse im eigenen Land. In den großen Medien wird die Inländerfeindlichkeit verschwiegen oder bagatellisiert. Ein Aufschrei ist nötig! als morgen zurückdrehen. Erstaunlicherweise sind beide Seiten gar nicht weit voneinander entfernt, wenn man über konkrete Fälle spricht. Deutsche Rentner als Opfer 10 Explodierende Zahlen Asylbewerber po Jahr Jahr 2000 118.000 2008 28.000 2014 203.000 2015 800.000 Januar - Juni 179.000 Schätzung der Bundesregierung Quelle: BAMF In Deutschland gibt es viele Flüchtlinge. Ich meine Deutsche, die vor Zuwanderern aus ihrer eigenen Wohnung fliehen müssen. Etwa nach Morddrohungen von muslimischen Zuwanderern. Da gibt es Deutsche, die zum Islam konvertierten und diesen dann nach einiger Zeit wieder verlassen haben. Mehr als 400 von ihnen werden derzeit mit dem Tod bedroht und müssen in ihrem eigenen Land im Untergrund oder an unbekannten Orten leben. Nicht ein deutscher Journalist berichtet darüber. Auch um den Zentralrat der Ex-Muslime machen unsere Medien lieber einen großen Bogen. Denn was sie dort zu hören bekommen, passt nicht in das geschönte Bild einer bunten Multikulti-Welt. Wer offen über Migration und die damit verbundenen Veränderungen spricht, der polarisiert. Denn die einen finden die Entwicklung (noch) wunderbar. Und andere möchten die Uhren lieber heute Schauen wir uns also Facetten dieser Realität an: Die Staatsanwaltschaft Siegen hat gerade aus einem Vorermittlungsverfahren ein Ermittlungsverfahren gegen das Gesundheitszentrum Wittgenstein in Bad Laasphe gemacht. Am Rande eines Insolvenzverfahrens war angedeutet worden, dass schwerstkranken deutschen Pflegepatienten die Essensrationen gekürzt worden waren, damit mit dem so eingesparten Geld mitten in Deutschland eine Spezialitätenküche für muslimische Patienten der Klinik finanziert werden konnte. Die Staatsanwaltschaft Siegen will nun klären, ob es tatsächlich zutreffend ist, dass die deutschen Heiminsassen kleinere Portionen zu essen bekommen haben. Seit sechs Monaten laufen die Ermittlungen. Und ausnahmslos alle deutschen Leitmedien ducken sich weg. Bestünde der Verdacht, dass Muslimen in Deutschland die Essensrationen gekürzt worden wären, dann wäre der Aufschrei sicher gewaltig,

COMPACTSpezial _ Land unter aber wenn es «nur» deutsche Hilfsbedürftige sind, dann schauen unsere Qualitätsmedien offenkundig lieber weg. Im Klartext: Da verändert sich etwas abgesehen von Kopftüchern, Moscheeneubauten und Ramadan-Feierlichkeiten. Unser Wertegefüge kracht zusammen. Bestimmte Entwicklungen wollen wir einfach nicht sehen. Halal ist überall Politik und Medien solidarisieren sich heute nicht mehr mit der deutschen Urbevölkerung, sondern mit Zuwanderern. Allerdings nur mit bestimmten Zuwanderern. Schließlich gibt es eine ganze Reihe von Migrantengruppen, bei denen wir nicht einmal ansatzweise darüber nachdenken, ihnen zuliebe einen Teil unserer Werte aufzugeben. Einige Beispiele: Für einen friedfertigen Hindu ist es das größte Verbrechen und die größte Beleidigung seiner Religion, wenn wir Kühe schlachten und diese auch noch essen. Haben Sie schon einmal von deutschen Politikern oder Journalisten gehört, die von uns fordern, die Religion der Hindus nicht länger zu «beleidigen» und endlich alle Rinder-Schlachthöfe im deutschsprachigen Raum zu schließen und den Verzehr von diesem Fleisch zu verbieten? Merkwürdigerweise geht nicht einer der Gutmenschen dafür auf die Straße. Und jene Politiker, die in vorauseilendem Gehorsam sofort zur Stelle sind, wenn muslimische Verbände neue Forderungen stellen, bestellen im Restaurant wie selbstverständlich Rindfleisch bei angestellten Kellnern, die mitunter Hindus sind und bei solchen Gästen Halal-Fleisch (arabisch für «erlaubt») setzt die Islam-Lobby in Deutschland zunehmend durch. Dass die Schlachtung – qualvolles Ausbluten – dem deutschen Tierschutzgesetz widerspricht, nehmen die Behörden hin. Foto: blu-news.org die Zähne zusammenbeißen müssen. Je tiefer wir eindringen, umso klarer wird unsere Blindheit: Angehörige der Religionsgemeinschaft der Sikh dürfen keine rituell geschlachteten Tiere essen. Aber immer mehr Kindergärten und Schulen bieten inzwischen nur noch rituell geschlachtete Tiere («halal») bei den Speisungen an und erwarten wie selbstverständlich, dass auch die Kinder von Sikhs das essen. Für Hindus sind Kühe heilig. Wird Rindfleisch bald verboten? Auch auf unseren Friedhöfen wollen wir multikulturell sein. Wir schaffen Muslimen zuliebe den Sargzwang ab und warten bei den Beerdigungen nicht, bis die Leichenstarre eingetreten ist. Kurz: Wir machen alle Zugeständnisse, um Muslime und ihre Religion bloß nicht zu beleidigen. Aber wenn wir doch Religions freiheit haben und auf alles Rücksicht nehmen – warum diskriminieren wir dann viele andere Religionen dieser Welt und ihre kulturellen Gebote? Schauen wir einmal genauer hin: Zur Religion der Parsen gehört es, dass die Toten von Geiern («Aasgeier») oder Ratten gefressen werden. Dafür errichten die Parsen dort, wo die Toten ihre letzte Ruhe finden sollen, Steinhügel, auf denen die Tiere die Leichen zerfleddern. Das ist fester Bestandteil ihrer Religion. Manchmal fallen in Indien, wenn Aasgeier tote Parsen fressen, Finger oder andere Leichenteile vom Himmel. Das gehört halt dazu. Man akzeptiert das. Können Sie sich vorstellen, dass wir mit Rücksicht auf die auch Moscheen und Waffen Die deutschsprachige Internetseite Moscheesuche zeigte im März 2015 insgesamt 2.216 Moscheen im deutschsprachigen Raum, von denen 167 ein Minarett haben.Während Norditalien 2015 den Moscheebau mit Gesetzen und extremen Auflagen stark einschränkte, bekommt in Deutschland bald jedes Dorf eine Moschee. Im Jahre 2008 nannte Der Spiegel die Minarette der Moscheen in Deutschland noch «Lanzen der Eroberer» (in der Titelgeschichte «Allah im Abendland»), heute wäre das ein undenkbarer Affront, weil solche Bezeichnungen ganz sicher den Islam «beleidigen» würden. Wir verbeugen uns vor dem Islam. In Hamburg gibt es heute nach einem Bericht in der Welt vom März 2015 mehr Moscheen als katholische Kirchen. Dennoch fordert der Hamburger Oberbaudirektor: «Hamburg braucht mehr repräsentative Moscheen.» Wie es in einer dieser Moscheen aussah, beschrieb das Hamburger Abendblatt im Oktober 2014 unter der Überschrift «Putzfrau entdeckt in St. Georg Waffenarsenal»: «In einem Haus am Steindamm, in dem unter anderem ein kurdisches Kulturzentrum und eine Moschee untergebracht sind, hat eine Reinigungskraft ein Waffenarsenal im Treppenhaus gefunden und zur Polizei gebracht. Eine Machete, Schlagstöcke und andere Waffen waren dort offenbar für einen schnellen Zugriff deponiert worden.» (Udo Ulfkotte, «Mekka in Deutschland», Seite 86 ff.) Foto: spiegel.de 11

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