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COMPACT SPEZIAL 7 "Asyl, die Flut"

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So wird Deutschland abgeschafft

COMPACTSpezial _ Land unter Udo Ulfkotte, «Mekka Deutschland», Kopp, 256 Seiten, Kopp-Verlag, 19,95 Euro. Foto: Kopp-Verlag Deutsche werden inzwischen überall als Bürger zweiter Klasse behandelt. in Deutschland langsam zahlreicher werdenden Parsen künftig Aasgeier für Steinhaufen auf unseren Friedhöfen züchten, damit auch tote Parsen dort ihren religiösen Frieden finden? Nein? Warum nehmen wir dann in unserer eigenen Heimat so unglaublich viel Rücksicht auf Muslime? Schließlich haben wir doch Religionsfreiheit und wollen alle multikulturellen Facetten akzeptieren. Für Deutsche verboten Irgendwas stimmt in meinem Heimatland nicht mehr. Politik und Medien interessieren sich jedenfalls bevorzugt für Orientalen. Es sind jene Bevölkerungsgruppen, die uns aus der Sicht eines neutralen Dritten teuer zu stehen kommen: Von knapp 34.000 Libanesen in Deutschland kassieren 30.000 Sozialhilfe, das sind rund 90 Prozent (Bild, 4.1.2013). Bei den Kosovo-Albanern sind es rund 100 Prozent, bei Irakern 64 und bei Afghanen 54 Prozent. Jene Menschen, die aus dem Orient und Nordafrika kommen, haben einen geringen Bildungsstand und werden eher nicht zu jenen gehören, die einmal das Gros der Steuerkassen auffüllen werden. Überall, wo sie in größerer Zahl angesiedelt werden, gedeihen Elend und Kriminalität. Und die Deutschen ziehen weg. Man sieht das gut an Vorzeige-Stadtteilen wie Duisbug-Marxloh, einst als multikultureller Hoffnungsträger eines ganzen Landes gepriesen. Schon seit Jahren gehen unsere Polizisten dort «Streife im Angst-Raum» (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 3.9.2008) – mittlerweile trauen sie sich in die «No-Go-Areas» gar nicht mehr hinein (Focus Online, 19.8.2015). Jenen Deutschen, die in diesem Stadtteil ihre Heimat hatten, hat man ihre Heimat geraubt. Und Marxloh ist heute überall. Eine wachsende Zahl Deutscher fühlt sich fremd im eigenen Land. Muslime dürfen – richterlich abgesegnet – überraschend eine längere Pilgerfahrt nach Mekka machen, auch ohne den Arbeitgeber zu informieren(deutsche-anwaltshotline.de). Bei Christen, die plötzlich zu einer Wallfahrt nach Rom aufbrächen, hätte das – richterlich abgesegnet – die fristlose Entlassung zur Folge. Klar ist: Ethnische Deutsche fühlen sich nicht nur als Menschen zweiter Klasse, sie sind es. Am deutlichsten sehen sie es daran, dass es immer mehr Stellenausschreibungen gibt, bei denen der Migrationshintergrund wichtiger ist als die Qualifikation. In Berlin und Nordrhein-Westfalen steht die Bevorzugung von Einwanderern sogar im sogenannten Integrationsgesetz. Bewerber werden überhaupt erst dann näher begutachtet, wenn sie einen Migrationshintergrund haben. Das ist eine klare Diskriminierung jener Bevölkerung, die das alles finanziert. Wir zensieren Migranten zuliebe jetzt Kunst und schließen Ausstellungen, damit sich bloß keiner beleidigt fühlt. In Berlin wurde die Mozart-Oper Idomeneo schon vom Spielplan abgesetzt – «aus Angst vor möglichen islamistischen Anfeindungen» (FAZ, 25.9.2006). Während das mit Zwangsgebühren finanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehen in Spielfilmen Bibelverbrennungen inszeniert, erregen sich Journalisten der gleichen Sender über Mohammed-Karikaturen. Unsere Schülerinnen bekommen jetzt während der heißen Sommertage Kleidervorschriften, um junge Zuwanderer nicht durch kurze Röcke oder knappe Oberteile in ihren kulturellen Gefühlen zu «beleidigen». Und da sollen wir uns noch heimisch fühlen? Früher haben sich Zuwanderer jenen Gesellschaften anpassen müssen, die sie aufgenommen haben. Heute ist es umgekehrt: Wir sollen uns anpassen. Ich bin nicht dazu breit, das länger hinzunehmen. Der Salafisten-Prediger Pierre Vogel im März 2011 bei einer Kundgebung in Mönchengladbach. Foto: blu-news.org 12 _ Udo Ulfkotte (*1960) war zwischen 1986 und 2003 Mitglied der politischen Redaktion der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». In den Jahren 2005 und 2006 war er Chefkorrespondent der Zeitschrift «Park Avenue». Von 1999 bis 2003 gehörte er dem Planungsstab der Konrad-Adenauer-Stiftung an und war Referent an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik. Ulfkotte gilt als einer der besten Kenner und schärfsten Kritiker der islamischen Einwanderung. Gerade erschien sein Buch «Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung», in dem er die Beispiele aus dem Artikel oben und viele Hundert weitere mit Quellenangaben belegt. – Zuletzt konnten Sie Ulfkotte in COMPACT 2/2015 lesen. Und sie fühlen richtig. Denn sie werden ja inzwischen auch überall als Bürger zweiter Klasse behandelt. Unser Bundespräsident ist heute Ehrenpate von unzähligen muslimischen Bigamistenfamilien. Während einem Urdeutschen die Vielehe verboten ist, wird sie bei Muslimen akzeptiert und mit einem Scheck des Steuerzahlers gefördert. Natürlich dürfen Muslime ihre Witwenrente auch unter vier verschiedenen Frauen aufteilen. Wer als Muslim im Fastenmonat Ramadan einen Deutschen ermordet, der bekommt natürlich einen Islam-Rabatt (NWZ Online, 9.4.2014). Schließlich ist ein Muslim im Ramadan ständig dehydriert. Ebenso selbstverständlich hat es noch nie ein Urteil gegeben, bei dem ein deutscher Mörder in der österlichen Fastenzeit einen Strafnachlass bekommen hätte.

COMPACTSpezial _ Land unter Irrenhaus Bunte Republik _ von Martin Müller-Mertens Willkommenskultur: Der Bundespräsident und seine Zweitfrau begrüßen Flüchtlinge. Foto: Wolfgang Kumm, picture alliance/dpa Fast eine Million Asylbewerber strömen in diesem Jahr nach Deutschland – mehr als je zuvor. Die Vorbereitungen auf die Invasion laufen auf Hochtouren. Willkommenskultur heißt: Vorrang für Flüchtlinge, Kleiderordnung für Deutsche und Forderungen nach einem Gratis-Puff. Die Flüchtlingsflut hat den äußersten Osten der Republik erreicht. Auch Dresden kommt jetzt in den Genuss neuer «Fachkräfte», wie es so schön heißt. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion stampften die Behörden Ende Juli 2015 im Stadtteil Friedrichstadt ein Zeltlager für 1.000 Asylbewerber aus dem Boden. Die Anlage war noch nicht fertiggestellt, als sich bereits etwa 50 Afghanen und Syrer in die Haare gerieten. «Männer und Frauen gingen mit allem, was greifbar war, aufeinander los – von der Zaunlatte bis zum Bettgestell», beschrieb ein Sprecher der Dresdner Polizei die Lage. Zwei Züge Bereitschaftspolizei mussten anrücken, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. 80 Beamte sollen bis auf weiteres in der Zeltstadt verbleiben, um eine erneute Eskalation zu verhindern. Das Netzwerk Dresden für alle hat den Grund für die Gewaltorgien natürlich sofort messerscharf analysiert. «Die Grundversorgung der geflüchteten Menschen ist nicht gewährleistet. Viele haben weiterhin keine Schuhe und vernünftige Kleidung und verwenden ihr Taschengeld nun, um sich in nahegelegenen Supermärkten mit Essen zu versorgen», ließ die Organisation in einer Erklärung verlauten. Ein heißer Sommer Überall in Deutschland wachsen im Juli und August 2015 die Flüchtlingsunterkünfte wie Pilze aus dem Boden – und fast immer begleiten Gewaltausbrüche die Ansiedlungen. In Bonn verbarrikadierte sich am 1. August ein 23-Jähriger mit einem Messer im zweiten Stock des Asylbewerberheimes und drohte mit einem Sprung aus dem Fenster. Zuvor hatte er einen Mitbewohner verletzt. Die Polizei musste das Areal weiträumig absperren. Als der Mann schließlich mit zwei großen Küchenmessern auf die Beamten zu rannte, konnte er nur noch durch gezielte Schüsse gestoppt werden. Am 29. Juli verlangte eine Gruppe Marokkaner in der niedersächsischen Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge in Bramsche bei Osnabrück von syrischen Mitbewohnern ultimativ deren Wertgegen- Die Narrenkönigin: 800.000 Asylbewerber stehen vor der Tür. Wolle mer se roilasse? Foto: bembers.de «Männer und Frauen gingen mit allem, was greifbar war, aufeinander los.» Polizei Dresden 13

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