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COMPACT SPEZIAL 7 "Asyl, die Flut"

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So wird Deutschland abgeschafft

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COMPACTSpezial _ Land unter mit Asylbewerbern» umgestiegen ist. Im Hotel Leonardo sollen bis zu 300 junge Männer untergebracht werden. Derzeit sind es rund 140. Die letzten Neuankömmlinge waren vorher in einem abgelegenen Heim im osterzgebirgischen Schmiedeberg untergebracht. «Dort oben» ist nichts los. Deshalb fuhren die jungen Männer häufig mit dem Bus in die Landeshauptstadt, wobei es zu Belästigungen von Schulkindern kam. Das Ganze gipfelte darin, dass in dem Schmiedeberger Heim an zwei verschiedenen Stellen zur gleichen Zeit Feuer ausbrach. Angeblich sollen die Bewohner bereits mit gepackten Koffern draußen gestanden und die Feuerwehr vom Löschen abgehalten haben. Eben diese sind jetzt in Freital untergebracht, und es vergeht seither kaum ein Tag, ohne dass Polizei, Krankenwagen oder Feuerwehr, meistens aber alle drei im Verbund, anrücken. Die örtliche Politik scheint abgetaucht zu sein. Aus Verzweiflung kandidiert jetzt ein Organisator der wöchentlichen Protestzüge als Bürgermeister. Dialog nicht erwünscht Der Aufschrei des linken Lagers war gewaltig. Spiegel-Online stellte den langjährigen CDU- Mann als einen dar, der mit der NPD spricht. Dazu hatte man extra ein mit düsteren Schatten fotografiertes Bild herausgesucht, das mindestens vier Jahr alt ist – darauf trägt er noch einen Kaiser-Wilhelm-Bart. Der Boulevard stürzte sich begierig auf die Aussage Steinbachs, man möge bei der akuten Platznot für Asylbewerber auch das freiwerdende Jugendgefängnis in Zeithain bei Riesa in die Überlegungen miteinbeziehen. «Landrat will Asylbewerber in den Knast stecken», lautete eine Schlagzeile. Der so Gescholtene musste dann noch einen Misstrauensantrag des linken Spektrums im Kreistag über sich ergehen lassen: Man warf ihm die Aufkündigung eines Konsens vor, wonach es keine Gespräche mit der NPD geben dürfe. Sein Einwand, er habe das Gesprächsangebot ausdrücklich an die Teilnehmer beider Demonstrationen und nicht an die Parteivertreter gerichtet, fand kein Gehör vor der linken Inquisition. Er bekam alle Etiketten verliehen, die heute zur gesellschaftlichen Ächtung führen: Rassist, Ausländerfeind und obendrein NPD-Sympathisant. Am 23. und 24. August lieferten sich Rechtsradikale im sächsischen Heidenau Straßenschlachten mit der Polizei. Dabei wollten sie die Ankunft von Asylbewerbern in einem neuen Aufnahmeheim verhindern. Vor Ort anwesend waren auch linksautonome Schläger, die in der Presse jedoch ebensowenig Beachtung fanden, wie die friedlichen Demonstrationen von insgesamt 1000 Bürgern. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt verlangte nach den Ausschreitungen die Einrichtung von Bannmeilen um alle Asylunterkünfte. Damit könnten die Behörden auch friedliche Demonstrationen verbieten, sowie anlasslos Ausweiskontrollen durchführen. Fotos: xsbilly, YouTube Nach ein paar launigen Fotos mit Flüchtlingskindern fuhr Tillich davon. Verbotsschild am Asylbewerberheim in Schneeberg. Beachtet werden solche Vorgaben so gut wie nie. Foto: Autor _ Fred Neubauer arbeitet als Freier Journalist und wohnt in der Nähe von Dresden. Den kommunalen Entscheidungsträgern steht als abschreckendes Beispiel ein Vorgang ausgerechnet aus dem Wahlkreis von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vor Augen. Die Kreisstadt Meißen wurde im Februar durch eine Übernachtentscheidung des Freistaates kurzerhand Standort einer weiteren Erstaufnahmeeinrichtung des Landes, nachdem Schneeberg den Notstand ausgerufen hatte. Am Abend, nachdem die ersten Asylbewerber angekommen waren, versammelten sich Anwohner spontan vor der Unterkunft. Der Landrat des Kreises, Arndt Steinbach (CDU), versuchte zu schlichten. Das Gleiche wollte er auch in der Folgewoche, als die NPD eine offizielle Demonstration gegen diese Einrichtung angemeldet hatte und durchführte. Flankiert von einer Gegendemo durch Grüne, SPD und Piraten. Der Landrat stellte sich zwischen die Fronten und versuchte zu vermitteln. Dazu lud er gesprächsbereite Bürger, nicht die Organisatoren, kurzerhand ins nahegelegene Landratsamt zu einer Diskussion ein. 27

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