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COMPACT SPEZIAL 7 "Asyl, die Flut"

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So wird Deutschland abgeschafft

COMPACTSpezial _ Die Profiteure 66 Die Aktionen des ZPS Juni 2015: Die Toten kommen. Tote Flüchtlinge sollen als Protest gegen die Deutsche Asylpolitik aus ihren Gräbern geholt und in Deutschland bestattet werden. Juni 2015: 25.000 Euro Belohnung. Das ZPS setzt ein Kopfgeld auf deutsche Rüstungsproduzenten aus. November 2014: Erster Europäischer Mauerfall. Gedenkkreuze von Maueropfern werden in Berlin gestohlen und an die EU-Außengrenzen gebracht. Mai 2014: Kindertransporthilfe des Bundes. Eine gefälschte Kampagne des Familienministeriums ruft deutsche Familien dazu auf, 55.000 syrische Kinder zu adoptieren. Juli 2010: Die Säulen der Schande. Ein Berg aus 16.744 bosnischen Schuhen soll an das sogenannte Massaker von Srebrenica 1995 erinnern. Dezember 2009: Seerosen für Afrika. 1.000 Rettungsplattformen sollen im Mittelmeer verankert werden, um Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten. Dezember 2011: Schuld – Die Barbarei Europas. Protestvideo gegen die Deutsche Bank und ihre Spekulationen auf Nahrungsmittel. September 2012: Sarkophag Oberndorf. Die deutsche Waffenschmiede von Heckler und Koch soll unter einer Betonkuppel eingeschlossen werden. Juli 2009: Bergungsarbeiten auf Lethe | Himmel über Srebrenica.Protestaktion und Film zum Jubiläum von Srebrenica. Dezember 2009: Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Eine gefälschte Pressemitteilung erklärt die Aufnahme von drei Flüchtlingen in die Regierungsstiftung. Mai 2009: Die Re-Formation der Geschichte. Zehn Thesen der politischen Schönheit werden am Reichstag verkündet. _ Marc Dassen ist COMPACT-Redakteur und hat einen Abschluss in Geschichte und Philosophie. Die «informelle Bundeskanzlerin» des Zentrums für politische Schönheit Nina van Bergen. Foto: politicalbeauty.de Berlin erst vorführt und dann zum Handeln zwingt. (…) Für seine "Handreichung" reicht ihm ein Theatersaal nicht aus: Ruchs Bühne ist ganz Berlin, und die Politik inszeniert er gleich dazu.» In starkem Kontrast zur demonstrativen Barmherzigkeit steht Ruchs uneingeschränkte Befürwortung illegaler Angriffskriege der USA, die die Flüchtlingsströme erst ausgelöst haben. Im Gespräch mit Spiegel-Redakteuren Ende Juni entpuppte er sich als größtmöglicher Unterstützer des US-Interventionismus. Die Bombardierungen in Libyen 2011 und das Eingreifen in Syrien 2014 unterstützte er vorbehaltlos. So etwa in einem Rundbrief, der im Februar 2011 veröffentlicht wurde und von den «grässlichen Verbrechen Gaddhafis» spricht, ohne die eigenen Behauptungen zu belegen. Ruch forderte deshalb kurzerhand «schärfste Sanktionen», die «Entsendung von Militärbeobachtern» und ein «absolutes Flugverbot» – also genau das, was die NATO dann tatsächlich mit tausenden Bombenangriffen durchsetzte. Im Falle Syriens kritisiert er das militärische Sich-Heraushalten der Bundesregierung mit drastischen Worten: «Wir inszenieren uns als friedliebende Nation auf Kosten der Zivilbevölkerung Syriens.» An Barack Obama kritisiert er nicht die Aufrüstung der Terroristen zum Sturz Baschar al Assads, sondern – ganz im Gegenteil – dass der US-Präsident die im August 2013 angekündigten Militärschläge gegen Syrien im letzten Moment abgeblasen hat. «Da bin ich vom Glauben abgefallen», sagte Ruch dem Spiegel. Nie wieder Krieg ohne uns Selbstverständlich spricht er sich für ein militärisches Vorgehen gegen den «Islamischen Staat» aus, ohne dabei zu erwähnen, wer ihn bis zuletzt gepäppelt hat. Seine Demagogie offenbart unauflösliche Widersprüche. In einem Interview mit der Taz kritisierte er schon Ende Mai 2013: «Pazifismus ist feige.» Gegen Friedensdemonstranten wandte er ein: «Der Humanismus soll sich nicht als Masse freundlich durch irgendwelche Straßen schleppen, sondern Pässe fälschen, Beamte bestechen und Büros besetzen.» Im Klartext: Recht und Gesetz bedeuten ihm nichts, er ruft lieber zu Straftaten auf, um illegal immer mehr Asylanten einzuschmuggeln. Bezeichnend ist auch, dass er früher im Zusammenhang mit dem sogenannten Srebrenica-Massaker 1995 die grüne Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Beck zitierte. Die wollte Deutschland in den Krieg hineinziehen und rief damals «im Bundestag dazu auf, die Zivilbevölkerung militärisch zu verteidigen». Ihr Dogma: «Auschwitz wurde von Soldaten befreit.» Ruch nahm diese Instrumentalisierung von Auschwitz zur Kriegsbegründung – wie früher schon Joschka Fischer – dankbar auf. Konsequent fordert das ZPS militärische Interventionen der NATO immer gegen jene Diktatoren, die das Pentagon zum Abschuss freigegeben hat, um dann aber gleichzeitig die daraus entstehenden Flüchtlingswellen und die Opfer als Ergebnis deutscher Verbrechen hinzustellen. Zur aktuellen Krise mit Russland rüstete es sprachlich weiter auf. «Völkermörder», so Ruch, würden ständig ihre Grenzen austesten: «Wenn man ihnen keinen Einhalt gebietet, machen die immer weiter. So wie Putin.» Sein Stellen von Russlands Staatschef in eine Linie mit den angeblichen Schurken im Nahen Osten zeigt, dass sich das ZPS als Speerspitze der NATO-Propaganda bereit macht, Kampagnen für ein militärisches Eingreifen auch gegen Russland zu organisieren. Die Führer des ZPS sind Agenten des Chaos. Das Medienecho auf die militanten Asyl-Krawalle war durchweg positiv. Die Taz lobte Mitte Juni ihren Enthusiasmus: «Tabus kennen die Politaktivisten nicht. Im Gegenteil. Die gewonnene Aufmerksamkeit heiligt die Mittel.» Die Heinrich-Böll-Stiftung verklärte die Aktion zu einem «magischen Moment der Selbstermächtigung». Als sich rund 100 ZPS-Aktivisten nach Bulgarien aufmachten, um dort zum 25. Jubiläum des deutschen Mauerfalls einen Grenzzaun der EU einzureißen, schrieb Die Zeit sogar: «Die wohl wichtigste und unbequemste Gedenkveranstaltung des Jahres!» Die beschriebenen Aktionen sind nur die letzten in einer langen Serie politisch motivierter Kunstgriffe (siehe Infobox). Immer ist die schwarze Avantgarde mit erhobenem Zeigefinger zur Stelle, wenn es gilt, den Deutschen den Schwarzen Peter zuzuschieben. Es wird Zeit, dagegen vorzugehen.

Auf dem Weg zum Bürgerkrieg Aus der multikulturellen ist eine multikriminelle Gesellschaft geworden. Mord und Totschlag sind die Begleiterscheinungen der Massenimmigration. Die Polizei wird der Lage nicht mehr Herr.

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