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COMPACT SPEZIAL 7 "Asyl, die Flut"

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So wird Deutschland abgeschafft

Brust raus für

Brust raus für die Freiheit! Endlich ist es soweit: COMPACT präsentiert die neueste Kollektion für alle Mitstreiter und Informationskrieger. Neben Aufklebern und Plakaten gibt es in unserem COMPACT- Shop nun auch aussagekräftige Buttons und T-Shirts, die an das Motto unserer 4. COMPACT-Konferenz für Souveränität und an die neue Ausgabe von COMPACT- Spezial anknüpfen: «Freiheit für Deutschland» und «Ami go home!». Wer den Mut zur Wahrheit hat, eine Lanze für nationale Souveränität brechen möchte und die Botschaft des Friedens gut sichtbar in die Öffentlichkeit tragen will, kann bei unseren günstigen Paket-Preisen bares Geld sparen! Ami go home! Das «Ami go home» - Paket COMPACT-Spezial Nr. 6 + T-Shirt 24,80 EUR zzgl. 3,- EUR Versand Sie sparen 5,- EUR gegenüber dem Einzelpreis! Das Button-Set für alle mit Mut zur Wahrheit 5 Klartext-Buttons 9,90 EUR zzgl. 3,- EUR Versand Das «Freiheit für Deutschland» - Paket für Konferenz-Teilnehmer Wir sind ein Militärprotektorat und eine Wirtschaftskolonie der USA. TTIP ist der Versailler Vertrag des 21. Jahrhunderts. Die neue NS-Diktatur ist die NSA-Diktatur. Unsere Mission: Freiheit für Deutschland! Unter diesem Titel fi ndet die große COMPACT- Konferenz für Souveränität am 24. Oktober 2015 in Berlin statt. Unsere Forderung: Besatzer raus! Für Frieden in Europa! Wer sich jetzt anmeldet oder bereits ein Ticket gekauft hat, erhält das Shirt für nur 14,90 EUR zzgl. 3,- EUR Versand Sie sparen 5,- EUR gegenüber dem Einzelpreis! Jetzt Ticket und T-Shirt bestellen unter: shop.compact-online.de Mut zur Wahrheit. Mut zur Freiheit! Gleich reinschauen und bestellen: shop.compact-online.de

COMPACTSpezial _ Zitate Bereicherung 2015: Die Messerattacke auf einen Freund der Sängerin Jennifer Weist von der Band Jennifer Rostock) auf der Partymeile RAW-Gelände in Berlin sorgte im August für Aufsehen. Der Mann hatte seine Begleiterin gegen Taschendiebe verteidigt und wurde beinahe erstochen. Das RAW-Gelände hat sich zu einem Zentrum der Kriminalität in der Hauptstadt entwickelt. Täter sind vielfach ausländische Diebesbanden. Entsprechende Hinweise auf ihrem Facebookprofil bezeichnete Weist als «beschissene[n], rassistische[n] Kackkommentare». Foto: Facebook Vergebliche Warnungen «Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.» (Bundeskanzler Ludwig Erhard, CDU, in seiner Regierungserklärung vom 10.11.1965) «Es ist aber notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.» (Bundeskanzler Willy Brandt, SPD, in seiner Regierungserklärung vom 18.1.1973) «Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.» (Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD, zitiert in Ruhr Nachrichten vom 13.2.1975) Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern.» (Der Ausländerbeauftragte Heinz Kühn, SPD, am 13.9.1980) «Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.» (Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD, auf einer Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Hamburg im November1981) «Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.» (Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD, in Die Zeit vom 5.2.1982) «Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muss die Regel sein.» (Der Bundestagsabgeordnete Alfred Dregger, CDU, auf einer «Auslängertagung» seiner Partei in Bonn, 21.10.1982) «Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein.» (Außenminister Hans-Dietrich Genscher, FDP, Rede vor dem Bundestag, zitiert nach Das Parlament vom 27.10.1984) «Die Zahl der Asylanten steigt von Monat zu Monat. (…) Ich bin nicht gewillt, diese Entwicklung tatenlos hinzunehmen. (…) Die Sorgen der Bevölkerung müssen ernst genommen werden, denn die Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland und darf es auch nicht werden.» (Bundeskanzler Helmut Kohl, 27.8.1986) «Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht.» (Altbundeskanzler Helmut Schmidt, SPD, Frankfurter Rundschau vom 12.9.1992) «Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell!» (Gerhard Schröder, damals Ministerpräsident Niedersachsens, in Bild am Sonntag vom 20.7.1997) «Die Grenzen der Belastbarkeit durch Zuwanderung sind überschritten.» (Bundesinnenminister Otto Schily, SPD, Süddeutsche Zeitung vom 3.11.1999) «Die nationale Identität darf nicht zur Disposition stehen. (…) Es gibt keine andere vernünftige Möglichkeit, als die Zuwanderung qualitativ zu begrenzen.» (Jörg Schönbohm, CDU, Innenminister Brandenburgs, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. 7.2000) «Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.» (Die spätere Bundeskanzlerin Angela Merkel, in einer Rede vom 20.11.2004) «Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar (…) Insofern war es ein Fehler, dass wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land geholt haben.» (Altbundeskanzler Helmut Schmidt im Interview mit dem Münchner Merkur, 25.11.2004) «Wir haben zugelassen, dass Millionen Menschen geringer Qualifikation direkt in die Sozialsysteme einwanderten und vom Staat – also der Solidargemeinschaft – unterstützt wurden.» (Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, Bild Online, 15.11.2010) «Die Welt steht heute vor der schlimmsten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg.» (EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.8.2015) «Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft (…). Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.» (Der Ausländerbeauftragte Heinz Kühn, SPD, laut dem Magazin Quick vom 15.1.1981) «Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.» (Bundeskanzler Helmut Kohl, CDU, zitiert in Taz, 10.6.1998) Pegida in der CDU-Version der 1950er Jahre. Foto: Public Domain 7

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