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COMPACT SPEZIAL 7 "Asyl, die Flut"

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So wird Deutschland abgeschafft

COMPACTSpezial _ Auf dem Weg zum Bürgerkrieg Hintergrundwissen für Wahrheitshungrige COMPACT-Spezial füttert Sie mindestens zweimal im Jahr mit Insiderinfos, die andere unter den Teppich kehren. Lesen Sie die wahren Berichte zum Weltgeschehen und abonnieren Sie COMPACT-Spezial zusätzlich zum monatlichen COMPACT-Magazin! COMPACT-Spezial Nr. 7 COMPACT-Spezial Nr. 6 COMPACT-Spezial Nr. 5 COMPACT-Spezial Nr. 4 COMPACT-Spezial Nr. 3 COMPACT-Spezial Nr. 2 COMPACT-Spezial Nr. 1 72 Abo und Einzelheftbestellung unter Tel: 03327- 569 86 11 oder Fax: 03327-569 86 17 spezial.compact-online.de

Erschlagen und verhöhnt _ von Martin Müller-Mertens Der sinnlose Tode von Tugce Albayrak bewegte Ende 2014 die Deutschen. Der Täter kam mit einer milden Strafe davon. Foto: picture alliance / AA Wie viele Menschen starben in Deutschland seit 1990 durch Gewaltexzesse von Migranten? Die Zahlen werden streng gehütet, nur von wenigen Fällen erfährt die Öffentlichkeit überhaupt etwas. Die Täter kommen zumeist mit lächerlichen Strafen davon. Nur ein halbes Jahr richtigen Knast: So viel ist in Deutschland in Menschenleben wert, jedenfalls wenn Migranten es genommen haben. Erst Ende 2014 schlossen sich die Gefängnistore hinter jenen Tottretern, die im Oktober 2012 Jonny K. mitten auf dem Berliner Alexanderplatz den Schädel zerschlugen. Doch bereits seit Frühjahr 2015 können zwei der Täter, Hüseyin I. und Bilal K., wieder durch die Stadt schlendern. Im Juni 2015 wurden sie in den Offenen Vollzug verlegt. Auf Anordnung des Gerichts – gegen den Willen der Gefängnisleitung. «Wir sind alles andere als glücklich über diese richterliche Anweisung, können aber nichts dagegen tun», zitierte der Berliner Kurier einen Mitarbeiter der Justizverwaltung. Wie viele Menschen in Deutschland durch Migranten getötet wurden, ist nicht exakt zu recherchieren. In fast allen Bundesländern erhebt die Polizei keine Statistiken mehr über die Ethnie von Tätern. Findet ausnahmsweise ein Fall den Weg in die Medien, reagiert die Öffentlichkeit zumeist mit einer Welle der Emphatie für das Opfer – die Migrantenlobby umgehend mit Verharmlosung. Völlig grundlos totgetreten Auch der Tod von Jonny K. war in den Augen der Berliner schlichter Mord. «Völlig grundlos» hätten sich die Angeklagten an «Schlägen beteiligt, durch die der Tod eines Menschen verursacht wurde», Jonny K. «einen kräftigen Fußtritt versetzt», ihn attackiert, bis er «mit dem Hinterkopf wuchtig auf das Straßenpflaster aufschlug», die brutalen «Angriffe auf den Geschädigten auch noch fortgesetzt, als dieser schon zu Boden gegangen war», verlas Oberstaatsanwalt Burkhard Zuppe zu Prozessbeginn 2013 die Anklage. Eine Tötungsabsicht meinte das Gericht dem Schlägermob jedoch nicht nachweisen zu können. So wurden vier der Angeklagten lediglich wegen Am 22. Januar 2015 wurde die hochschwangere Maria in Berlin bei lebendigem Leibe verbrannt. Der türkische Ex-Freund der 19-Jährigen, Eren T., lehnte das ungeborene Kind ab. Gemeinsam mit einem Kumpel lockte er das Mädchen in den Treptower Park, wo er sie ermordete. Dabei war Eren offenbar sogar Marias große Liebe. «Sie wollte unbedingt eine türkische Hochzeit und einmal eine Prinzessin sein», sagte ihr Stiefvater. Bundesweit machte die Tat nur verhaltene Schlagzeilen, auch aus der Politik gab es so gut wie keine Kommentare. Foto: facebook 73

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