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COMPACT SPEZIAL 8 "Asyl das Chaos"

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So kommt der Bürgerkrieg nach Deutschland

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COMPACT Spezial _ In Multikultistan 24 Verbotene Wörter Ups, nebenstehend habe ich ein Wort benutzt, das die jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur öffentlichen Ächtung führen könnte, und das voll nazi ist: Landsmann. In dem Wort, das an Nazität nur noch von «Landsmannschaft» übertroffen wird, stecken gleich zwei total faschistoide Wörter drin. Zunächst «Land», was es ja eigentlich so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den «offenen Grenzen» und «Jeder ist ein Ausländer» ernst nimmt. «Staat» vielleicht, ja, Staat ist immer gut, oder meinetwegen Staatsgebiet, aber Land? So richtig faschistoid wird es aber erst mit dem Zusatzwort «Mann», wo wir doch inzwischen durch die Genderforschung gelernt haben, dass der Mann nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt so ein Nazi war. Vielleicht haben Türken und Araber Landsmänner, aber wir hier in Deutschla … ähm, auf deutschem Staatsgebiet kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein Mitgefühl für unseren Landsmann. (Akif Pirinçci) COMPACT mit Sti(e)l in Dresden am 19.10.2015. Foto: COMPACT Akif Pirinçci Foto: pressebild «Branding» des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewusstsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt. Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Beta-Tiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alpha-Tier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen. Der Migrant ist das Objekt der Vergottung geworden. Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente beziehungsweise dazu, in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen Gemengelage das alles stattfindet. Eine große Rolle spielen hierbei die Medien. Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird, im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der Hass auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungshandlung sogar darüber. Die halluzinierten Rechten Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der Bild-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle, saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden «Menschen mit Migrationshintergrund» totgeschlagen wurde, und suggeriert gleichzeitig genau das Gegenteil? Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlloser Apparatschik hatte nichts Eiligeres zu tun, als auf der Stelle eine Sondersitzung des Präventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts und für Integration anzusetzen und spontane öffentliche Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in die Geschichte eingestiegen waren. Das vordringlichste Ziel war es nun, dass bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß keine «Rechten» anwesend sein sollten, insbesondere jedoch bestand das Ziel darin, dass die öffentliche Wahrnehmung auf diese halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde. Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von «Landsmännern» des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist. Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als- Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen «Haupttäter» auserkoren haben, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen Einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluss und Flachbildschirm rausspazieren. Die Restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht 50 Mal, sondern nur 15 Mal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Fremdenliebe und Selbsthass Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten 30 Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine (…) Religion sind sakrosankt und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflussreichsten Partei, nämlich der Grünen. Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant, ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine «Bereicherung», einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Gehör oder wird mit

COMPACT Spezial _ In Multikultistan der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Ideologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist. Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mittlerweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der links-grünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen, inzwischen auch um ihre Existenz nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen, schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren. Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten, als ein Deutscher sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich. So weit geht der Selbsthass und die moralische Degeneration bezüglich der «Landsmänner», dass gestandene CDU-Politiker die (…) von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in denen Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen. So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, dass sogar Tiroler Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, dass Antifa-Banden in Manier von SS- Horden jede Art von Gegenmeinung mit der Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen. Die Deutschen sind mittlerweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert. Was hat das alles mit Evolution zu tun, werden Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht, indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies geschieht nicht willentlich, man tut es einfach und wartet ab. Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand oder bietet einen Kompromiss an, mit dem alle leben können. Aber es kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, dass sie sich einfach so fxxx lässt und dafür auch noch den (…) des Vergewaltigers küsst. Und schon gar nicht leckt man den (…) von demjenigen, der den eigenen Sohn ermordet hat. Dafür muss man wohl eine ganz spezielle Art Meise besitzen und gehört in die Anstalt. Sicher nur ein Hilferuf aufgrund «eigener Diskriminierungserfahrungen in der deutschen Gesellschaft» (Berliner Integrationsbeauftragter). Foto: Archiv _ Akif Pirinçci (*1959) kam 1969 aus der Türkei nach Deutschland. Sein erstes Buch «Tränen sind immer das Ende» erschien 1980. Bekanntheit erlangte er vor allem mit seinem Katzenkrimi «Felidae» (1989). Seit 2012 betätigt sich Pirinçci auch als gesellschaftspolitischer Essayist und Kritiker. Sein Buch «Deutschland von Sinnen» (2014) über die privilegierte Stellung von Migranten und Schwulen machte ihn zur Hassfigur des Mainstream. Pirinçci lebt derzeit in Bonn. Seine Bücher sind noch über das Portal antaios.de erhältlich.– In COMPACT 12/2015 berichtete er im Interview über die derzeitige Kampagne gegen ihn, die zur vollständigen Verbannung seiner Werke aus dem Buchhandel geführt hat. Pirinçci plant deswegen, Deutschland zu verlassen. – Der obige Text erschien zuerst in einer längeren Fassung auf «achgut.de». 25

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